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Ausflugstipps mit Kindern

Juli 12th, 2014 | By Yasemin Schweitzer in Ausflugstipps, Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Sind Sie wieder im Urlaub im Parco San Marco? Haben Sie Kinder dabei? Wollen Sie einen Ausflug machen?

Gerne möchte ich Ihnen folgende Ausflugsziele weiterempfehlen…

 

Freibad Lugano

Mit einem Eintrittspreis von bis zu 11.- pro Person ist das Lido zwar nicht günstig aber sehenswert. Das Freibad ist jeweils von Mai bis September von 09:00 – 19:00 geöffnet.

Es gibt einen kleinen Strandbereich, der zum See führt, welcher ideal ist für Kinder. Sie können sich im Spiel mit dem Sand vertiefen und gut auch im See schwimmen und plantschen.

Nervenkitzel gefällig? Auch das ist kein Problem, denn im Freibad Lugano gibt es einen Springturm, 1, 3, 5, und 10 Meter! Wer ist mutig genug und springt?

ausflugstipp1Ein Fussballplatz und eine Kleinkindbadewelt sind auch zu finden.

Für die Schwimmer gibt es sogar ein Schwimmerbecken und die Aussicht während dem Schwimmen ist einfach traumhaft, denn man schaut direkt auf den Monte Bre.

Für die Jugendlichen gibt es im Sommer sogar Beachpartys im Freibad, die sollte man nicht verpassen.

Und für die Eltern? Es gibt eine Beach Lounge direkt am Seestrand! Also nichts wie los und entdecken Sie das Freibad!

 

Lido di Locarno

Das Lido bietet eine grosse Möglichkeit an Aktivitäten, es gibt einen Innenbereich, mit Fitness, Wellness und Indoorpool plus für die Kinder ein Wibit!

Im Sommer gibt es zusätzlich einen grossen Aussenbereich mit Kinderpool, Erwachsenenpool, der Möglichkeit im See zu Schwimmen plus super tolle Rutschbahnen (Achtung um alle Rutschbahnen gebrauchen zu können muss man mind. 12 Jahre alt sein).

Zusätzlich werden für Kinder noch Schwimmkurse angeboten.

Also für jede Familie ist hier etwas zu finden!

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Parco Ciani Lugano

Wie wäre es mit einem gemütlichen Spaziergang im Park? Der Parco Ciani liegt sehr zentral in Lugano, er hat eine Fläche von über 63’000 m²! Der Park lädt ein zu einem langen Spaziergang, es gibt durch die vielen Bäume schöne Schattenplätze, wo man sich auch einmal ausruhen kann…

Die vielen Grünflächen sind dekoriert mit schönen Blumen und Blumenverzierungen und der ganze Park ist äußerst gepflegt.

Der Park führt am Seeufer entlang bis hin zu einer Eisdiele.ausflugstipp3

Man kann mit den Kindern die Enten füttern gehen, ein Eis essen,und auf dem tollen Spielplatz Rast machen und die Kinder spielen lassen.

Für einen kleineren Ausflug wirklich empfehlenswert!

Action für die ganze Familie – Go Kart

Mögen Sie Action? Haben sie Jungs die Autos mögen? Wie wäre es mit einer Go Kart-Fahrt?

Die Go Kart Bahn befindet sich in Locarno-Magadino, ca. 1h Autofahrt vom Parco San Marco aus.

Kinder ab einer Grösse von 130cm und ab 8 Jahren dürfen die Go Karts benützen.

Die Piste steht allen zur Verfügung, die Strecke ist 620 m lang und 7 bis 9 Metern breit.

Die Preise variieren, am besten man informiert sich unter www.karts.ch.

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Mini Italia Leolandia

Habt Ihr Lust auf einen Tag Fun, Sun und Action?

Genau dies bietet das Mini Italia Leolandia, es ist nicht all zu gross, doch bietet es dennoch 38  Attraktionen an, genügend für einen Tag!

Das mini Italia Leolandia liegt in Bergamo ca. 2h Fahrzeit vom Parco San Marco Lifestyle Beach Resort aus.

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Yasemin Schweizer

Wir sind eine Familie? Was heisst das schon?

April 30th, 2013 | By Paola Mazzo in Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Immagine1 „Wilkommen im Parco San Marco“, einem einzigartigen Ort für Familien. Doch was ist heut zu Tage überhaupt eine Familie und wie war es früher?

In der Fachliteratur wird eine Familie als soziale „Intimgruppe“ in der ein oder zwei Elternteile, mit ihren einem oder mehreren Kinder zusammenleben, definiert. ODER: Eine Gruppe von Personen, die durch Verwandtschaft, Partnerschaft oder Heirat in emotionaler, sozialer, wirtschaftlicher oder vertraglicher Beziehung zueinander stehen. Gut, dass es heute für nahezu jedes Wort eine Definition gibt, aber in der gelebten Realität sind doch Familien viel, viel mehr als das in eine Norm gepresste Bild. Und früher?

Familien im Wandel der Zeit:

Bis ins frühe 19.Jahrhundert waren bäuerliche Grossfamilie aufeinander angewiesen. Jede helfende Hand, die einem in der Produktivität weiter brachte, war willkommen. Die Kinderzahl war dementsprechend hoch, und die älteren Generationen wurden als Unterstützung bei der Kinderbetreuung und für kleinere Arbeiten benötigt.

Für die ländliche Bevölkerung stellte die Ehe die Grundlage der Familie dar. Der Bauer heiratete eine Frau als Hilfe im Haus und auf dem Hof. Die Frau galt auch als Sicherheit für die Altersvorsorge und für den Fortbestand der Familie. Die Kinder bedeuteten Sicherheit, denn sie mussten später für die Eltern im Alter aufkommen. Der älteste Sohn erbte den Bauernhof, die restlichen Geschwister mussten auf dem Hof arbeiten.

Auch in Handwerkerfamilien war die Mithilfe jedes Mitgliedes notwendig, um den Lebensunterhalt zu sichern. In anderen Familien wurde jederso früh wie möglich zur Arbeit herangezogen. Die meisten Kinder besuchten keine Schule, sondern mussten arbeiten um die Familie zu ernähren.

In der Oberschicht bestand die Notwendigkeit einer grossen Familie nicht. Das Erbe wurde falls keine eigenen Kinder vorhanden waren, an andere Familienangehörige weitergegeben.

Mit der Industrialisierung kam eine Wende. Familien arbeiteten nun vermehrt in Fabriken, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen und alle zu ernähren. Denn es gab wenig, aber geregelter Lohn. 1874 wurde die Kinderarbeit verboten und die Schulpflicht eingeführt. Damit vielen die Kinder als Arbeitskraft und “Lohnverdiener” für die Familien aus. Kinder zu haben war nun nicht mehr  “Planung der Eigenversorgung”, sondern wurde zum Luxus.

Familien im 20.Jahrhundert hatten immer weniger Kinder. Denn die sozialen Gesetze wurden immer weiter ausgebaut und das Rentensystem wurde eingeführt. Das Leben wurde also immer teurer. Nach dem zweiten Weltkrieg herrschte ein wirtschaftlicher Aufschwung und Verhütungsmittel, wie die Anti-Baby-Pille, kamen auf den Markt, was die Zahl der Kinder weiter senken liess. Bis zum Jahr 2000 sank die Geburtenziffer auf durchschnittlich 1.5 Kinder pro Familie.

Ende des 20.Jahrhunderts gab es viele kinderlose Familien. Die traditionelle Familie (Vater, Mutter, Sohn und Tochter) war nicht mehr die Regel sondern eine Ausnahme.

Im 21.Jahrhundert wandelte sich das Familienbild noch weiter.Viele Paare entschieden sich ganz bewusst für Ausbildung, Karriere und Beruf, sagen,  dass die Lebensumstände mit der Familiengründung zu tun haben. Die meisten hätten gerne Kinder oder noch mehr Kinder.

Überblick der Familienformen in der heutigen Zeit  (rot = Privathaushalte, schwarz= Familie)

Einpersonenhaushalt Einzelpersonen die einen Haushalt führen.   
Verheiratete Paare Wir ein Kinderloses Paar bezeichnet, die doppelt verdienen. Sie entscheiden sich gegen die Kinder und leben für ihre Karriere und das Geld.  
Unverheiratete Paare Ein Liebespaar das ohne Heirat im gleichen Haushalt zusammenlebt. Früher war dies nicht möglich, man musste verheiratet sein.  
Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft Homosexuelle Paare die zusammen leben.  
Kernfamilie Ist Mutter, Vater (verheiratet) und ihre Kinder. Dies wird als die klassische Familienform bezeichnet. Die Rollen haben sich aber verändert, sie vermischen sich oder haben sich ganz umgedreht. Z.B Hausmann.  
Ein-Eltern-Familie Alleinerziehend. Gibt es immer wie mehr und ist alltäglich geworden. Es stellt hohe Anforderungen an das Kind und dessen Erziehungsperson.  
Patchwork-Familie Ist eine neue Form von Familie. Häufig bringen beide Elternteile eigene Kinder mit und haben dann noch gemeinsam Kinder. Die Kinder in einer Patchwork-Familie haben ein hohes Mass an Sozialkompetenz. 
Grossfamilie Hier leben drei Generationen unter einem Dach. Früher war dieses Zusammenleben normal, doch heute findet man dies noch selten.  
Pflegefamilien Familie die zu ihren eigenen Kindern noch weiter Kinder zur Betreuung aufnehmen.  

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Parco San Marco Lifestyle Beach Resort
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