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Schokolade, Schokolade und noch mal Schokolade

Oktober 5th, 2017 | By Roberto Fornari in Ausflugstipps, Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Schon packt mich die Lust, das Lächeln, ein Lachen

Schokolade macht eindeutig gute Laune. Genauso wie ein Aufenthalt im Parco San Marco.

Aber warum rede ich über Schokolade. Ganz einfach. Weil es in Lugano bald eine Schokoladen-Messe gibt.

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CHOC ist ein von CHOC SAGL organisiertes Event unter der Patenschaft der Stadt Lugano, in Zusammenarbeit mit dem Tourismusbüro Lugano und der Gesellschaft der Bäcker- und Konditormeister des Kantons Tessin (SMPPC). Bei CHOC handelt es sich um die einzige Messe in der italienischen Schweiz, die ganz dem Thema Schokolade gewidmet ist, ihrer Geschichte, Herstellung und Zubereitung. CHOC richtet sich an Familien und an alle Berufsgruppen, die mit Schokolade, Pralinen, Feinbäckerei und mit Gastronomie allgemein zu tun haben, und ganz besonders an Jugendliche, die in dieser Branche ihre berufliche Zukunft planen.

Eine wunderbare Gelegenheit, Gaumenfreuden zu genießen, die Hersteller kennenzulernen, sich mit den Maschinen zur industriellen und gewerblichen Verarbeitung vertraut zu machen und gleichzeitig von Dienstleistungen erstklassiger Qualität zu profitieren.

CHOC vervollständigt den ohnehin schon reichen Kalender von Lugano mit einer Ausstellung, die sich im Lebensmittelsektor positioniert, aber auch den Freizeitbereich im Auge hat. Sie interessiert also ebenso die Bereiche Tourismus, Großhandel, Wellness-Zentren, Unterhaltung und Sport, und natürlich die Herstellerbranche, die gewerblichen und industriellen Produzenten von Schokolade, Dekoration, Maschinen, die Berufsschulen, den Lebensmittelhandel und die in diesem Sektor tätigen Verlage.

Das Ziel dieser ersten Ausgabe von CHOC ist es, Aussteller aus verschiedenen Herstellerländern anzusprechen, insgesamt 50 Aussteller auf einem Ausstellungsgelände von mehr als 2000 m2, und mehr als 20.000 Besucher aus dem Tessin, dem benachbarten Italien und besonders von der anderen Seite des Gotthard anzulocken, wobei das Potential des neuen Basistunnels voll ausgenutzt werden soll.gocce-di-cioccolato

Neben den Kakao produzierenden Ländern präsentiert CHOC auch Modenschauen einschlägig engagierter Modeschöpfer, Konditormeister, denen man beim „Show-CHOCking“ zuschauen kann, Gastwirte und Sterneköche, die zahlreiche Verwendungen von Schokolade in der traditionellen Küche zeigen, Schriftsteller, die Vorabdrucke von Büchern präsentieren, die sich mit dem Thema Schokolade befassen, Personen des öffentlichen Lebens, Künstler mit Fotoausstellungen sowie Schweizer und europäische Berufsschulen.

Neben den Ausstellern, die ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren, bietet CHOC verschiedene Aktivitäten an wie Schokoladenlabor, Workshops, Konferenzen und Podiumsdiskussionen, außerdem Vorführungen und professionnelle Wettbewerbe, die im Vorführungsareal stattfinden, wo man live die Geheimnisse der Konditormeister beobachten kann, von der Zubereitung bis zur Präsentation.

All diese Vorführungen werden in direkter Zusammenarbeit mit den Ausstellern, den Partnerunternehmen, den Berufsschulen und den von weither angereisten Gästen dieser ersten Ausgabe der CHOC-Ausstellung organisiert.

CHOC präsentiert verschiedene Themenbereiche, unter anderem : Das Schokoladenmuseum, den Konferenz- und Workshopbereich, der sowohl  Besuchern als auch den Spezialisten der Branche offensteht, das Aufführungsareal und die speziellen Show-CHOCing-Vorführungen, die Fotoausstellung zur Geschichte der Schokolade, eine Presseabteilung mit nationalen und internationalen Zeitschriften, ein Bereich für Bio-Schokolade/vegane Schokolade, Fair Trade und noch viele andere Überraschungen!

Und für die ganz Kleinen gibt es jede Menge Gelegenheit, sich zu amüsieren.

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Anlässlich der Schokoladenmesse hat CHOC für die jüngsten Besucher „CHOColandia“ vorbereitet, eine Abteilung voll Aktivitäten für kleine Leckermäuler, Spiele, Spaß und ein Kreativlabor, alles rund um die Hauptsache der Veranstaltung – die Schokolade.

Ein ideales Angebot für die ganze Familie, viel Spaß zu haben und neue Freunde kennenzulernen.

In Zusammenarbeit mit dem Spielpark Giocolandia, der jedes Jahr an fünf Tessiner Stätten Kinder von 2 bis 12 Jahren begeistert, möchte CHOColandia eine positive Botschaft zur Freizeitgestaltung aussenden.

 

Kinder und Natur

Juli 6th, 2017 | By Silvia Bakova in Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Jean-Jacques Rousseau sagte: „Wer Kindern Liebe zur Natur einflösst, schenkt ihnen eine wertvolle Mitgift fürs Leben!“ Daher können wir sicherlich behaupten, dass die Natur eine sehr große Bedeutung im Leben der Kinder spielt. Sie ist viel wichtiger, als wir denken. Es ist nicht nur ein Platz, wo sie spielen können, sondern sie hat auch einen großen Einfluss auf die Entwicklung.

Kinder sind Forscher, sie suchen sich die Aktivitäten aus, bei welchen sie beobachten und untersuchen können. Es ist ein tolles Erlebnis für sie.
Laut Meinung einiger Psychologen, zeigen Kinder schon ab einem frühen Alter ein natürliches Interesse für die Natur. Man muss diese Interessen unterstützen und pflegen. Wenn Kinder ab der frühen Kindheit mit der Natur verbunden sind, nehmen sie es als einen selbstverständlichen Teil ihres Lebens an, genauso wie Essen und Schlafen.

Kontakt mit der Natur im frühen Alter entwickelt die Fantasie und Kreativität, weil man hier viel Interessantes erleben und neue Erfahrungen sammeln kann.
In der Natur lernen die Kinder Geschicklichkeit, Feinmotorik und beginnen das Leben um uns herum zu erkunden und wahrzunehmen.

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Es ist wichtig, dass die Kinder die Natur mit ihren eigenen Sinnen wahrnehmen, nicht nur durch die Bücher, Zeitschriften, Computer und Fernseher. Kinder sind sehr neugierig und wollen alles erkunden. Durch genügend Aufenthalt im Wald, beim Teich oder auf der Wiese lernen sie den Zusammenhang zwischen Menschen und Natur besser zu verstehen und später dann die Prozesse der Natur. Schöne Erinnerungen mit einem Ort, führen dazu, das ihnen die Orte am Herzen liegen und sie sich für deren Schicksale einsetzen.

Familienausflüge und Spaziergänge bei denen die Gegend kennengelernt wird (z.B. Burg, Aussichtsturm, Burgruine) oder Beeren gesammelt werden, haben nicht nur ökologisch-erzieherische Dimensionen sonder festigen auch die Beziehungen innerhalb der Familie.

Wenn die Kinder viel Zeit im Freien verbringen, können sie sich besser konzentrieren, ihr Verhalten besser kontrollieren und sind weniger aggressiv.

Positive Einwirkungen der Natur:

- Bewegung fördert eine gesunde körperliche, seelische und geistige
Entwicklung der Kinder
- wer sich bei jedem Wetter draußen bewegt, stärkt damit das eigene
Immunsystem und es ist eine Präventionsmaßnahme gegen
Krankheiten
- vielfältige Bewegungsmöglichkeiten im Freien haben positiven Einfluss auf
Motorik, Körpersicherheit und Körperwahrnehmung der Kinder
- sämtliche Sinne werden geschult und entwickelt
- Entwicklung der Phantasie und Kreativität
- Die Stille aber auch die Stimmen der Natur erfordern genaues Hinhören. So
werden innere Ruhe, Ausgeglichenheit und Wohlbefinden gefördert.
- Die kindliche Neugier wird geweckt. Kinder beobachten, entdecken,
untersuchen, forschen, fragen, suchen selber nach Antworten. Das
selbständige Lernen wird gefördert.
- Naturerlebnisse in der Gruppe fördern die soziale Kompetenz
- der Stressabbau
- Kinder entwickeln eine liebevolle Beziehung zur Natur und empfinden sie
so als schützenswert
- die Natur wirkt beruhigend auf hyperaktive Kinder

Children Crossing a Stream

In den letzten Jahren wurde auch festgestellt, dass seltener Kontakt zur Natur Verhaltensstörungen, Knochenverlust , Allergien, verringerte Belastbatkeit und sogar Kriminatität verursachen kann.

Die Natur bedeutet den Kindern mehr als nur Freiheit. Sie ist eine Art Klassenzimmer, aber auch Entwicklungsraum.
Wuchernde Wiesen, hohe Bäume, kleine Flussläufe scheinen ein idealer Spielort für sie. Die Natur ist in den Augen vieler Eltern der perfekte Spielort und zugleich Trainingsplatz für ihr Kind. Trotzdem bewegen sich Mädchen und Jungen kaum noch frei in ihr. Stattdessen halten sie sich vor allem in geschlossenen Räumen auf, denn viele Eltern lassen ihre Kinder ungern im dunklen Wald spielen, schließlich könnten da ja hinter jeden Baum Gefahren lauern: Kriminelle, die die Kinder verschleppen, Unfälle oder auch Zecken. Leider ist vielen Eltern die kleine Straße, die ans Haus angrenzt, oder der Spielplatz viel lieber, was sehr schade ist.

Die wichtigsten Lektionen und Erfahrungen im Leben eines Kindes, sind jene, die es alleine und selbstständig macht. Dafür muss aber zwischen virtuellen und realen Erfahrungen unterschieden werden. Nur letztere sind die aus denen ein Kind auch langfristig einen Nutzen zieht. Macht die digitale Welt aus und erkundet unsere wertvolle Mutter Natur!

Künstler im Club Bim Bam Bino

Mai 4th, 2017 | By Melanie Pohl in Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Pablo Picasso sagte: „Jedes Kind ist ein Künstler.“ Das Einfachste um ein Kind zu beschäftigen, ist ihm ein paar Stifte und Papier zu geben. Malen ist eine ziemlich alltägliche Beschäftigung, aber ist viel wichtiger als es scheint, denn es birgt nicht nur Unterhaltung und Spass, sondern hat einen psychisch viel tieferen Sinn.

Kinder verarbeiten, ordnen und strukturieren ihre Erlebnisse bildnerisch.

Malen, Mischen, Zeichnen, Schmieren, Drucken, Kleistern, Kleben, Reissen, Schneiden, Kneten, Schütten, Bauen, Formen – all das macht auch schon den Kleinsten Spass und ist wichtig für die Entdeckung ihrer Kreativität und Verarbeitung ihrer Erlebnisse. Mit Hilfe von Zeichnungen, Musik, basteln verschiedenster Dinge und Gebrauch von verschiedensten Materialien, lernen die Kinder ihre Gefühle auszudrücken, die sie sonst mit Wörtern nicht beschreiben könnten. Dadurch steigert sich ihr Selbstwertgefühl. BimBamBino_34

Während der Entwicklung des Kindes hilft die Kunst nicht nur die emotionale Seite zu kräftigen, sondern auch die motorischen Fähigkeiten zu verbessern. Die Kinder lernen neue Vokabeln, die spezifisch für diesen Bereich sind. Durch die Kunst lernt das Kind die Welt in ihrer Dreidimensionalität kennen.

Zeichnen ist Selbstverwirklichung.

Malen bedeutet für ein Kind in erster Linie Spass und nicht Kunst. Das Wichtige hierbei ist allerdings einfach nur das Spielen mit den Materialien und der daraus resultierenden Kreativität.

In unseren Kinderclubs passen wir die Angebote auf die gerade anwesenden Kinder an. Mit uns kann man die Gegend gemeinsam erkunden, sich an der Kletterwand erproben, gemeinsam basteln und malen.

An sieben Tagen in der Woche (April bis Oktober) ist der Club Bim Bam Bino geöffnet. Es gibt auch die Möglichkeit eines gemeinsamen Mittag- und Abendessens in der Gruppe der Kinder.

Immer wieder gehen wir einer Frage der “Kinderuni” auf den Grund und erklären so spielerisch und kindgerecht spannende Fragen aus vielen Bereichen. Dafür verlassen wir oft den Club Bim Bam Bino und erleben die Themen in der freien Natur, oder erfahren Spannendes in Form von interaktiven Spielen.

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Wir haben auch eine Kreativwerkstatt für kleine und grosse Handwerker. Hier stellen die Kinder ihre Fingerfertigkeit mit Materialien wie Holz, oder Stein unter Beweis und basteln hübsche Kunstwerke.

Gemütlich einer vorgelesenen Geschichte zu lauschen lieben gerade die kleineren Kinder. Nach einem so ereignisreichen Tag laden wir noch manches Mal zur Kinderdisco, oder in den Adventurepark San Marco ein.

Für Kinderherzen bleiben fast keine Wünsche offen, so können die Kleinen Künstler nach dem Tag im Club Bim Bam Bino müde und glücklich ins Bett fallen, um Energie für den nächsten spannenden Tag zu sammeln.

written by Silvia Bakova, Clib Bim Bam Bino Manager

Club Bim Bam Bino

September 12th, 2016 | By Silvia Bakova in Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Liebe Kinder,

meine Kollegen aus dem Kinderclub des Parco San Marco und ich möchten euch herzlich begrüssen und zu uns in den Miniclub, Club Bim Bam Bino oder Teen Space einladen. Wir werden uns sehr freuen, wenn ihr vorbeikommt.

Der Sommer geht langsam zur Ende, aber ich bin überzeugt, dass wir noch ein paar schöne heisse sommerliche Tage vor uns haben. Die müssen wir auf jeden Fall voll ausnutzen. Was haltet ihr davon?

Ich schlage vor, dass wir uns einen Badeanzug oder Badehose anziehen sollen, den Handtuch nicht vergessen und dann geht es los in den Fun Pool. Wir spielen Fangen und Wasservolleyball. Wer ist der Schnellste im Schwimmen? Wer kann am längsten unter dem Wasser die Luft anhalten? Wettrutschen ist immer lustig und jedes mal schaffen wir einen neuen Rekord. Bist du heute der Sieger? Wasserschlacht am Ende darf nicht fehlen.

Dieses Jahr haben wir im Club Bim Bam Bino das Thema Olympische Spiele. Dieses mal fanden sie in Rio de Janeiro in Brasilien statt. Kennt ihr vielleicht ein paar Teilnehmer an der Olympischen Spiele aus euerem Land?

Die Maskottchen Tom und Vinicius scheinen sehr lustig zu sein.

Bei uns im Parco San Marco haben wir unsere eigene Olympiade. Ihr seid alle sicher fit und wir können die erste Disziplin starten. Aufgepasst! 3, 2, 1 los!!!

Wir fangen mit einem Parcour an. Eierlauf und Dreibeinelauf sind nachher dran. Hockey am Sandfeld kann auch lustig sein. Wer wirft am meisten Bälle in die Schachtel? Beim Seilziehen stehen die Kinder gegen die Animateure. Wer wird wohl gewinnen? Eigentlich ist es unwichtig, hauptsache alle haben Spass.

Solange das Wetter noch schön und warm bleibt, unternehmen wir ein paar Aktivitäten zusammen mit der Tauchschule. Wir fahren mit dem Boot nach Osteno oder Porlezza damit wir uns ein leckeres Eis mit einem herrlichen Blick auf die Gegend geniessen können. Die Teenager dürfen auf dem Bananaboat eine Runde drehen.

Vor vielen Jahren waren angeblich in der Gegend Piraten und die Legenden sagen, dass sie den Schatz bei Lago di Lugano versteckt haben. Wir machen uns auf die Suche im Parco San Marco und weiter in Grotte di Rescia. Dabei fahren wir auf die andere Seite des Sees. Ich bin schon neugierig was wir entdecken werden.

Wir treiben auch viel Sport mit den Teenagern sowie mit den Kindern. Basketball, Volleyball, Fussball, Badminton, Boccia, Crocket, Tischtennis und Tennis sind immer wieder im Programm. Zu unseren Highlights für die Teenager und tapfere Kinder zählen wir Bogenschiessen und Klettern. Da muss man schon ein bischen Muskeln haben. Teenager sollen auf keinem Fall bei Adventure Climing fehlen. Es ist bestimmt ein tolles Erlebnis.

Mit dem Herbst kommen auch kühlere oder regnerische Tage. Das macht uns aber nichts aus, da wir uns in unserem Theater vor dem Unwetter verstecken können und dabei auch ganz viel Spass haben werden, weil sich da unsere tolle Hüpfburg befindet. Hier könnt ihr euch nach Lust und Laune austoben und zum Schluss machen wir auch Wettrutschen. Wir haben hier sogar einen Tischtennistisch zur Verfügug, welchen die Grösseren bei einem Turnier benutzen dürfen. Am Abend verwandelt sich unser Theater zu einer Kinderdisco. Musik, tanzen, Kinderschminken, Luftballons und die bekannte Hüpfburg sind voll im Einsatz.

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Wenn der Herbst vorankommt, werden die Bäume ihre Blätter verlieren. Die werden wir sammeln und danach hübsche Kollage machen. Mit Basteln bist du bei uns an der richtige Adresse. Lass mal deiner Fantasie freien Lauf. Schere, Kleber, Papier haben wir immer bei Hand.

Wer lieber Gesellschaftsspiele spielt, wird sicher auch etwas passendes finden. Halli-galli Turnier wird sicher spannend sein. Ihr musst aber sehr schnell sein! Für die Teenager organisieren wir verschiedene Tourniere. Ihr könnt bei Poker, Billiard, Kicker, Shuffleboard oder Darts Tournier mitmachen.

Unsere Eseln Coca, Cola und Limone freuen sich sicher, wenn ihr vorbei kommt und eine Karotte zum Naschen mitbringt. Und zu guter Letzt lade ich euch am Abend zu einem Kinofilm ein.

Wir freuen uns euch in unserem Club willkommen zu heissen und viel Spass mit euch zu erleben.

written by Silvia Bakova, Club Bim Bam Bino Manager

CLUB BIM BAM BINO

Mai 2nd, 2016 | By Silvia Bakova in Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Hallo liebe Kinder!

Ich bin Sara , die Leiterin vom Club Bim Bam Bino und möchte euch mit meinen sympathischen Kollegen im Parco San Marco willkommen heissen!

Endlich habt ihr Pause von der Schule und könnt eure wohlverdienten Ferien geniessen und an unserem vielfältigen Programm teilnehmen.
Bei uns beginnen wir den Tag mit Blättern, Stiften und Farben und basteln was ihr am liebsten möchtet. Oder wir wärmen uns mit Brettspielen auf. Dann fangen die Aktivitäten an: wir verwandeln uns in kleine Robin Hoods beim Bogenschiessen, spielen Fussball, Basketball, Volleyball, Federball, tauchen in die zauberhafte Welt von Piraten, Indianern, Prinzen und Prinzessinnen.

In unserem tollen Club haben wir auch eine grosse bunte Hüpfburg mit einer breiten Rutschbahn, die alle Kinderherzen höher schlagen lässt. Hüpfen können wir auch am Trampolin am Strand wo wir uns für eine Weile wie Vögel fühlen. Wer hüpft am höchsten?
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Der Sommer mit seinen heissen Temperaturen steht vor der Tür und wir werden lustige Spiele im Wasser in unserem Fun Pool auf den Wasserrutschen oder im See unternehmen. Am Ende bekommen alle Kinder ein hausgemachtes Eis das wirklich sehr gut schmeckt.

2016 ist das Jahr der Olympiaspiele und wir werden auch an unsere Olympiade im Parco San Marco mit verschiedenen Teams organisieren . Wir werden den Sport mit der Geschicklichkeit und Spass verbinden. Mehr verrate ich nicht darüber, lasst euch überraschen!

Einmal in der Woche verwandeln wir uns in Piraten und entdecken unseren grossen Park bei der Schatzsuche, wo ihr unsere Bim Bam Bino Preise gewinnen könnt. Man kann sie sonst nirgendwo finden.

Während sich Mama und Papa ein feines Menü in einem unserer Restaurants gönnen oder im SPA San Marco entspannen, könnt ihr bei uns und in bester Gesellschaft mit Freunden das Kindermenü zu Mittag- und zum Abendessen geniessen und viel Spass haben.

Für die ganz mutigen und grösseren Kindern und Teenies haben wir eine tolle Kletterwand und eine Adventure Climbing Strecke die für reinen Nervenkitzel sorgt. Von da oben kann man wunderschöne Blicke über das gesamte Gebiet, dem Lago di Lugano und Porlezza geniessen.
Ein Höhepunkt der Woche ist das gemeinsame Pizza backen in unserer eigenen Pizzeria am Strand, die wir mit verschiedenen Leckereien belegen können. Selbst gemacht schmeckt viel besser und der Appetit wächst beim backen!

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Im Sommer, wenn viele Kinder Ferien haben unternehmen wir zusätzliche Aktivitäten in der Umgebung, wie Banana Boat fahren, Schatzsuche in der Höhle von Rescia, eine kleine Kreuzfahrt am Lago di Lugano, Schnorcheln und Tretbootfahren. Man hat die Qual der Wahl, wie man seine Zeit verbringen will: lieber etwas ruhiges oder mehr Action?

Wenn das Wetter mal nicht mitspielen sollte, könnt ihr Skulpturen aus Ton gestalten oder Holzfiguren in unserem Holzatelier schnitzen. Oder euch in Maler verwandeln und etwas tolles basteln.

Bevor ihr todmüde ins Bett fällt, könnt ihr mit uns einen Film im Kino anschauen, an der Kinderparty in unserer Kinderdisco und Spiele mit Musik teilnehmen.

Mitarbeiter Club Bim Bam Bino

Wir können es kaum erwarten, euch kennenzulernen und laden euch ein, spannende und vielfaltige Ferien bei uns im Club Bim Bam Bino im Parco San Marco Lifestyle Beach Resort zu verbringen.

Written by Sara Ravasio

Wir sind eine Familie? Was heisst das schon?

April 30th, 2013 | By Paola Mazzo in Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Immagine1 „Wilkommen im Parco San Marco“, einem einzigartigen Ort für Familien. Doch was ist heut zu Tage überhaupt eine Familie und wie war es früher?

In der Fachliteratur wird eine Familie als soziale „Intimgruppe“ in der ein oder zwei Elternteile, mit ihren einem oder mehreren Kinder zusammenleben, definiert. ODER: Eine Gruppe von Personen, die durch Verwandtschaft, Partnerschaft oder Heirat in emotionaler, sozialer, wirtschaftlicher oder vertraglicher Beziehung zueinander stehen. Gut, dass es heute für nahezu jedes Wort eine Definition gibt, aber in der gelebten Realität sind doch Familien viel, viel mehr als das in eine Norm gepresste Bild. Und früher?

Familien im Wandel der Zeit:

Bis ins frühe 19.Jahrhundert waren bäuerliche Grossfamilie aufeinander angewiesen. Jede helfende Hand, die einem in der Produktivität weiter brachte, war willkommen. Die Kinderzahl war dementsprechend hoch, und die älteren Generationen wurden als Unterstützung bei der Kinderbetreuung und für kleinere Arbeiten benötigt.

Für die ländliche Bevölkerung stellte die Ehe die Grundlage der Familie dar. Der Bauer heiratete eine Frau als Hilfe im Haus und auf dem Hof. Die Frau galt auch als Sicherheit für die Altersvorsorge und für den Fortbestand der Familie. Die Kinder bedeuteten Sicherheit, denn sie mussten später für die Eltern im Alter aufkommen. Der älteste Sohn erbte den Bauernhof, die restlichen Geschwister mussten auf dem Hof arbeiten.

Auch in Handwerkerfamilien war die Mithilfe jedes Mitgliedes notwendig, um den Lebensunterhalt zu sichern. In anderen Familien wurde jederso früh wie möglich zur Arbeit herangezogen. Die meisten Kinder besuchten keine Schule, sondern mussten arbeiten um die Familie zu ernähren.

In der Oberschicht bestand die Notwendigkeit einer grossen Familie nicht. Das Erbe wurde falls keine eigenen Kinder vorhanden waren, an andere Familienangehörige weitergegeben.

Mit der Industrialisierung kam eine Wende. Familien arbeiteten nun vermehrt in Fabriken, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen und alle zu ernähren. Denn es gab wenig, aber geregelter Lohn. 1874 wurde die Kinderarbeit verboten und die Schulpflicht eingeführt. Damit vielen die Kinder als Arbeitskraft und “Lohnverdiener” für die Familien aus. Kinder zu haben war nun nicht mehr  “Planung der Eigenversorgung”, sondern wurde zum Luxus.

Familien im 20.Jahrhundert hatten immer weniger Kinder. Denn die sozialen Gesetze wurden immer weiter ausgebaut und das Rentensystem wurde eingeführt. Das Leben wurde also immer teurer. Nach dem zweiten Weltkrieg herrschte ein wirtschaftlicher Aufschwung und Verhütungsmittel, wie die Anti-Baby-Pille, kamen auf den Markt, was die Zahl der Kinder weiter senken liess. Bis zum Jahr 2000 sank die Geburtenziffer auf durchschnittlich 1.5 Kinder pro Familie.

Ende des 20.Jahrhunderts gab es viele kinderlose Familien. Die traditionelle Familie (Vater, Mutter, Sohn und Tochter) war nicht mehr die Regel sondern eine Ausnahme.

Im 21.Jahrhundert wandelte sich das Familienbild noch weiter.Viele Paare entschieden sich ganz bewusst für Ausbildung, Karriere und Beruf, sagen,  dass die Lebensumstände mit der Familiengründung zu tun haben. Die meisten hätten gerne Kinder oder noch mehr Kinder.

Überblick der Familienformen in der heutigen Zeit  (rot = Privathaushalte, schwarz= Familie)

Einpersonenhaushalt Einzelpersonen die einen Haushalt führen.   
Verheiratete Paare Wir ein Kinderloses Paar bezeichnet, die doppelt verdienen. Sie entscheiden sich gegen die Kinder und leben für ihre Karriere und das Geld.  
Unverheiratete Paare Ein Liebespaar das ohne Heirat im gleichen Haushalt zusammenlebt. Früher war dies nicht möglich, man musste verheiratet sein.  
Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft Homosexuelle Paare die zusammen leben.  
Kernfamilie Ist Mutter, Vater (verheiratet) und ihre Kinder. Dies wird als die klassische Familienform bezeichnet. Die Rollen haben sich aber verändert, sie vermischen sich oder haben sich ganz umgedreht. Z.B Hausmann.  
Ein-Eltern-Familie Alleinerziehend. Gibt es immer wie mehr und ist alltäglich geworden. Es stellt hohe Anforderungen an das Kind und dessen Erziehungsperson.  
Patchwork-Familie Ist eine neue Form von Familie. Häufig bringen beide Elternteile eigene Kinder mit und haben dann noch gemeinsam Kinder. Die Kinder in einer Patchwork-Familie haben ein hohes Mass an Sozialkompetenz. 
Grossfamilie Hier leben drei Generationen unter einem Dach. Früher war dieses Zusammenleben normal, doch heute findet man dies noch selten.  
Pflegefamilien Familie die zu ihren eigenen Kindern noch weiter Kinder zur Betreuung aufnehmen.  

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Parco San Marco Lifestyle Beach Resort
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Yasemin Schweizer
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