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Weihnachtszauber in Lugano und Como

Dezember 15th, 2016 | By Melanie Pohl in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Natale in Piazza, Lugano

Ab Ende November erscheint Lugano mit weihnachtlichen Lichtern, Klängen und Farben der Weihnachtszeit. Das schönste Fest im Jahr wird mit den traditionellen Weihnachtsmärkten, einer Schlittschuhbahn, einem Kinderdorf, Konzerten, Animationen und zahlreichen Events begangen, die noch bis zum 8. Januar den weihnachtlichen Zauber in die Innenstadt von Lugano bringen.

Auf dem traditionellen Weihnachtsmarkt lassen sich zahlreiche Geschenkideen finden: vom Kunsthandwerk über Dekorationsartikel bis hin zu gastronomischen Spezialitäten.

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In der Weihnachtszeit entstehen auf der Piazza della Riforma Gastronomie-Chalets, die mit Süssigkeiten, Glühwein, Brezeln, Kastanien, Raclette, Bratwürsten und vielen anderen Köstlichkeiten Gross und Klein verwöhnen werden. Jeden Donnerstag, Freitag und Samstag, ab 18:00 Uhr und für den ganzen Abend, belebt sich Piazza della Riforma, dank verschiedenen Unterhaltungsangeboten und musikalischen live Sets.

Für die gesamte Familie wird ein reiches, vielfältiges Programm, das für die Kleinen ausgedacht wurde, mit vielen Aktivitäten, Spielen, Vorstellungen, Workshops und Kindervorlesungen, die an verschiedenen Standorten in der Stadt organisiert sind, geboten. Nicht zu verpassen, das Weihnachtsdorf im Parco Ciani, mit der Schlittschuhbahn und den Hüpfburgen.

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Weihnachtlicher Zauber am Lago di Como

Die Stadt Como, ca. 45 Minuten Autofahrt vom Parco San Marco Beach Resort Lifestyle entfernt, verwandelt sich zur Adventszeit zum Schauplatz einer Reihe von Aktivitäten und Feierlichkeiten für Gross und Klein, geboten werden Spiele, ein Weihnachtsmarkt auf der „Piazza Carvour“ und ein Weihnachtsmarkt in den „Portici Plinio“. Geboten wird auch eine Krippenausstellung in der Kirche von San Giacomo. Auf dem Weihnachtsmarkt findet man eine grosse Vielfalt an lokalen Spezialitäten und traditionellen Kunsthandwerk-Produkten aus den verschiedenen Regionen Italiens.

Der Lago di Como und die Innenstadt werden festlich beleuchtet, der Domplatz und die „Piazza Borletto“ werden zum Zentrum der weihnachtlichen Veranstaltungen. Zum 7. Mal findet auch das „Como Magic Light Festival“ im Zentrum von Como statt. Im Rahmen des Festivals wird an jedem Abend Como in ein mystisches Licht getaucht. Bekannte Gebäude rund um den Dom sowie der Dom selbst sind die Projektionsfläche für überlebensgrosse Bilder.

Como

Zum 23. Mal verwandelt sich Como zur „ Stadt der Spielzeuge“ der sogenannten „Città dei Balocchi“. Der Platz „ Piazza Cavour“ direkt neben der Kunsteisbahn erstrahlt in festlichem Glanz .Während der Adventszeit herrscht dort eine weihnachtliche Atmosphäre mit geschmückten Tannen, malerischen kleinen Holzhäusern, die als Verkaufsstände dienen und leuchtenden Schaufenstern.

Nutzen Sie diese Gelegenheit und nehmen Sie an diesen schönen Feierlichkeiten während Ihres Aufenthalts im Parco San Marco teil!

Die Villa Monastero am Lago di Como

November 12th, 2016 | By Melanie Pohl in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Die Villa Monastero ist eine prachtvolle Villa in Varenna, in der Provinz von Lecco direkt am Lago di Como.

Ihre ursprüngliche Bestimmung war, wie der Name bereits verratet, religiöser Natur; es handelt sich hierbei um ein altes Kloster. Im Jahre 1567, auf Erlass von Papst Pius V wurde das Kloster geschlossen. Im Jahre 1569 wurde das Kloster von der edlen Familien Mornico erworben und in 1645 wurde es restauriert und in eine schöne, herrschaftliche Villa verwandelt.
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Im Laufe der Zeit wechselte sie immer wieder ihre Besitzer. Die neuen Eigentümer liessen den Garten mit architektonischen Elementen bereichern und zahlreiche exotische Pflanzen angesetzt, vor allem aus dem fernen Osten.

Im Jahre 1925 wurde die Villa von Marco de Marchi gekauft und dem Staat geschenkt. Im Jahre 1977 ging sie definitiv an den Consiglio Nazionale di Ricerche.

Die Villa wird heute auch für Kongresse und kulturelle Veranstaltunge genutzt und seit 1996 von der Provinz Lecco geleitet. Im Jahre 2003 wurde in der Villa auch Museum eröffnet. Im Inneren der Villa gibt es 14 Säle, die komplett mit originalen Möbeln und Kunstobjekten ausgestattet sind. Der Garten erstreckt sich am See entlang und hat einen Tempel, einen Brunnen, blühende Beete entlang der Wege, die zum See führen und hohe wunderschöne Zypressen.

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Es empfiehlt sich auch ein Besuch der neben der Villa Monastero gelegenen Villa Cipressi. Auch diese Villa ist eine Anlage mit Gebäuden und Gäten mit bedeutendem geschichtlichen Hintergrund, erbaut zwischen 1400 und 1800.

Die prächtigen Villen sind vom Parco San Marco nur ca 25. Min Autofahrt entfernt und bieten somit eine tolles Ausflugsziel!

 

Die Insel Comacina – L`Isola Comacina

Oktober 26th, 2016 | By Wendy Koppen in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

In der Lombardei lockt die Insel Comacina Jahr für Jahr neugierige Besucher an. Auf der historischen Insel warten wunderschöne Fotomotive und lebendige Erzählungen auf Einheimische wie Touristen, die bei einer Inseltour den altehrwürdigen Bauwerken auf den Grund gehen können. Den Besuch auf der zauberhaften Insel im Comer See lassen Hollywoods gern auch im Inselrestaurant “Locanda dell’Isola Comacina” ausklingen.

Das San-Giovanni-Fest – alljährliches Fest auf der Insel Comacina

Zu Ehren des Heiligen San Giovanni veranstalten die Nachbardörfer Ossuccio, Bellagio und Sala Comavina jedes Jahr gemeinsam das San-Giovanni-Fest. Die traditionelle Feierlichkeit geht bis ins Mittelalter zurück, als die Bewohner der Insel Comacina Ihren Schutz vor den unheilvollen und ihre Existenz bedrohenden Unwettern durch Bitten und Beten beim San Giovanni Battista ersuchten. Mit einer andächtigen Isola-comacinaBootsprozession fuhren die Hilfesuchenden hinüber zu der Insel Comacina (auf italienisch: Isola Comacina), was der Legende nach von Erfolg gekrönt war – Das Gebiet soll seither vor verheerenden Unwettern verschont worden sein. Im Rahmen des San-Giovanni-Fests lebt die traditionelle Prozession im einstündig inszenierten Lichtermeer jährlich erneut auf. Auf der Speisekarte stehen wie überliefert: Schnecken und Polenta.

Sehenswürdigkeiten der Isola Comacina

Den höchsten Punkt der beschaulichen Insel Comacina nimmt auf 240 Meter Höhe die Kirche San Giovanni ein. Dieses Gemäuer galt den Anwohnern der Insel lange Zeit als Ort der Hoffnung. Außerdem befinden sich auf der geschichtsträchtigen Insel die Überreste der im Jahr 1031 errichteten Basilika Sant’Eufemia, die dem Krieg im 12. Jahrhundert weitgehend zum Opfer fiel. Auf der gerade mal 500 Meter langen und 120 Meter breiten Insel konnten wertvolle Ausgrabungen wie Mosaike geborgen werden, die noch aus der Römerzeit stammen. Bedeutende Fundstücke aus frühchristlichen Epochen, Fresken alter Kirchen und über 200 archäologische Objekte stehen im Antiquarium Museum auf der Insel Comacina zur Besichtigung frei.

Die heutige Insel Comacina zählt zur Gemeinde Tremezzina und ragt friedvoll aus dem klaren Comer See empor. Unbeschreibliche Idylle ruht in der Natur, die sich in angrenzenden Berghängen, ruhigen Dörfern und mediterraner Vegetation niederschlägt. Vom milden Klima Norditaliens begünstigt, gedeihen hier Olivenbäume, die den Anbau zur Produktion hochwertigen Speiseöls aus der Region ermöglicht.

Ein Blick in die Geschichte

Blicken wir jedoch kurz in die Vergangenheit, wird uns bewusst, wie umkämpft die kleine Insel einst war. Aus religiösen und strategischen Beweggründen, resultierend aus der Zuwanderung von Stämmen, bekämpften sich zunächst die Langobarden und die Griechen (Oströmer). Als isola_comacina_repertiMailand kapitulierte, zogen die Wohlhabenden aus der Gegend Como auf die Insel – Damals hieß die Insel Comacina noch „Cristopolis”. Schnell entstanden Häuser, Kirchen und massive Schutzvorrichtungen, der Ort erlangte in Kürze an Bedeutung, sowohl in politischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Im Jahr 1118 entflammte der Konflikt zwischen dem rivalisierenden Mailand und Como, und artete zum Krieg aus, der sich über einen Zeitraum von zehn Jahren hinziehen sollte. Da die Insel Comacina Mailand zugeneigt war, ging Mailand als Sieger hervor. Dem besiegten Como allerdings gelang mit vereinten Kräften dreier Pfarreien sowie dank der Allianz mit dem Staufer Friedrich I., bekannt als Kaiser Barbarossa („Rotbart”), die Eroberung der Insel. Dabei wurde der umkämpfte Ort zum Schauplatz verbrannter Erde. Das kaiserliche Verbot Friedrich Barbarossas verhinderte unter Todesstrafe jeglichen Wiederaufbau.

Der Fluch

Da Bischof Vidulfo darüber hinaus einen Fluch über die Insel verhängte, wagte bis zum 17. Jahrhundert keiner mehr, einen Fuss draufzusetzen. Vom Bistum wanderte die Insel durch mehrere Hände, bis sie als Geschenk des Königs von Belgien, Albert I., im Jahr 1920 in den Besitz des italienischen Staates überging.

written by Silvia Crosta, Reservierung

Grotte di Rescia – Höhlen von Rescia eine super Ausflugsmöglichkeit für Gross und Klein.

August 8th, 2016 | By Valentina Guerranti in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Es ist ein schönes Ausflugsziel am Lago di Lugano in einer kleinen zauberhaften Höhle.

Man kann sich inspirieren lassen von der Höhlenwelt, den Bergen rund um den Lago di Lugano. Die Rescia Höhlen sind die einzigen Höhlen, dieser Art in der Lombardei. Sie bestehen aus sieben verschiedene Höhlen, verbunden durch Tunnel und Treppen. Anfang des letzten Jahrhunderts gebaut. Die Rescia Höhlen waren in der Tat schon das Thema “Touristenbesuche“ zwischen dem späten neunzehnten und frühen Grottezwanzigsten Jahrhunderts. Aus der Öffnung im Berg führt es in eine Unterwasserwelt, wo man kleine Wasserfälle, Bäche und hoch aufragenden Stalaktiten ( von der Decke der Höhle hängender Tropfstein ) und Stalagmiten ( das Gegenteil, vom Boden emporwachsender Tropfstein ) Grotte di Resciabewundern kann, sowie auch den Wasserfall von Santa Giulia Torrente. Die Höhlen werden elektrisch beleuchtet, damit der Weg sichtbar ist, zudem ist er auch rutschfest und ausgestattet mit Geländer und somit für jeden geeignet. Es ist zu erreichen mit dem Auto in Richtung Porlezza und von da aus ist man in kurzer Zeit bei den Höhlen von Rescia. Jedoch ist zu beachten, dass nicht viele Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen, somit besteht die Möglichkeit , für wanderungsfreudige die Grotte zu Fuss zu erreichen und einen schönen Spaziergang entlang des Sees zu machen, oder sich mit einer Bootstour zu vergnügen, welche das Water Sport Center oranisiert, was den Spass zudem noch mehr toppen kann. Die Höhlen sind für die Kinder sehr mit Liebe gemacht , sie haben die Möglichkeit Frösche zu suchen und im Fantasy Room die Umrisse von verschiedenen Tierarten zu entdecken. Natürlich dürfen auch die Erwachsenen den Kreativitäten freien Lauf lassen.

Die Tour mit dem Boot dauert ca. 1 Stunde und das Water Sport Center bietet fast täglich ( wetterabhängig ) eine Tour an.

Öffnungszeiten der Grotte ist vom:

15.07- 14.09 14.00- 17.30 Uhr

15.09- 15.10 immer Sonntag von 14.00- 17.30 Uhr.

Der Preis Beträgt für die Erwachsenen EUR: 15.- und für die Kinder bis 10 Jahre EUR: 10.-

Wer diesen Ausflug gerne ein bisschen romantischer gestalten möchte, hat die Gelegenheit ein Boot zu buchen, mit einem vollgepackten Pick- Nick Korb ( EUR: 20.- pro Person ) und kann somit einen gemütlichen Tag auf See verbringen und zum Schluss auf der anderen Seite des Sees die Grotte besichtigen. Lassen Sie es sich nicht entgehen.

Written by Jasmin Front Office

Ausflugstipps in der Nähe des Parco San Marco

Juni 24th, 2016 | By Melanie Pohl in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Ganz in der Nähe des Parco San Marco eröffnet sich eine Fülle einzigartiger Ausflüge.

VILLA BALBIANELLO, LENNO

Die prächtige Villa Balbianello in Lenno befindet sich direkt am Comer See, nur eine halbe Stunde Autofahrt vom Parco San Marco entfernt. Der Bau und die Lodge der Villa stammen aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit hatte Kardinal Durini die Spitze der Halbinsel Lavedo gekauft, um eine Ferienanlage mit literarischer Unterhaltung zu errichten. Die Einrichtung und der Garten wurden 1988 der italienischen Kultur- und Umweltschutzorganisation (FAI) vermacht, die sich durch Spendengelder finanziert.

Ein Highlight der Villa Balbianello stellt der wunderschöne Garten dar, der das Anwesen umgibt. Führungen durch den Park werden täglich ausser montags und mittwochs angeboten und finden in englischer, französischer, deutscher und spanischer Sprache statt.

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VILLA FOGAZZARO-ROI, VALSOLDA

Piccolo Mondo Antico: In Oria in Valsolda sind die Türen der Villa Fogazzaro-Roi wieder geöffnet. Die Villa diente dem berühmten Schriftsteller, Antonio Fogazzaro, als Residenz und Inspirationsstätte. Die Ausstellung ist das Resultat der Intervention von Marquis Roi, der eine sehr sorgfältige Arbeitsweise pflegte. So schmücken reichlich Familienfotos und Erinnerungsstücke die Zimmer der Villa, die für den Lebensstil einer bürgerlichen Familie des 19. Jahrhunderts steht. – Eine kleine, intime Fogazzaro-Welt in der atemberaubenden Bergkulisse am Lago di Lugano.

LE VILLE DI MOLTRASIO

In der italienischen Gemeinde Moltrasio am Comer See bietet sich das kulturelle Erbe zu einer Besichtigung an, wie zum Beispiel die Kirche Sant’Agata. Die romanische Kirche aus dem 11. Jahrhundert befindet sich an der alten Strasse Via Regina in der Ortschaft Crotti. Oder besichtigen Sie die prunkvolle Villa Passalacqua, die gegen Ende des 17. Jahrhunderts erbaut wurde. Die historischen Gärten der Villa Passalacqua zählen zu den schönsten des Lago di Como.

VAL DI MELLO

riserva-naturale-valDas Val di Mello ist der ideale Ort für einen sportreichen Tagesausflug oder ein entspanntes Wochenende. Das Tal liegt in einem Naturschutzgebiet und bietet spektakuläre Aktivitäten wie Klettern, Eisklettern, Bergsteigen und Wandern. Auch wer es ruhiger mag, kann die Natur hier ganz bewusst erleben. Ob allein oder mit den Kindern unterwegs, im Tal wird die Schönheit der Natur mit ihrer Felsenlandschaft und den Wasserfällen mächtig Eindruck hinterlassen. Im Val di Mello erwarten Sie zahlreiche Wandermöglichkeiten für Familien und anspruchsvolle Bergsteiger.

DER BALCONE D´ITALIA (SIGHIGNOLA)

Der Sighignola ist ein 1302 Meter hoher Berg der Luganer Voralpen. Er befindet sich an der italienischschweizerischen Grenze zwischen dem italienischen Dorf Lanzo d´Intelvi, an der Stelle befindet sich der Gipfel, und den Schweizer Gemeinden Arogno und Lugano. Der Aussichtpunkt liegt fast auf der Grenze, aber noch auf italienischem Gebiet. Von dort erhalten Sie in westlicher Richtung eine wunderschöne Aussicht auf den Lago di Lugano sowie einige Viertausender der Alpen, darunter der Monte Rosa und Cervino (Matterhorn). Aufgrund seines einmaligen Panoramablicks wird der Berg auch „Balkon Italiens“genannt.

Das Ausflugsziel erreichen Sie vom Parco San Marco aus in Richtung Porlezza. Dort biegen Sie an der Ampel rechts ab in Richtung Osteno. Bleiben Sie auf der Strasse nach Val d´Intelvi und Lanzo. In Lanzo angekommen folgen Sie den Wegweisern in Richtung Sighignola.

Wir wünschen Ihnen erlebnisreiche Ausflüge!

written by Endy Broglio, Maintenance Manager

Nordic Walking im Parco San Marco

April 8th, 2016 | By Deborah Giorno in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Nordic Walking ist eine Ausdauersportart, bei der das schnelle Gehen mit dem Einsatz von zwei Stöcken im Rhythmus der Schritte unterstützt wird. Bereits seit den 50er Jahren benutzen Skilangläufer in ihrem Sommertraining das Konzept als Trainigsmethode. 1997 wurden die ersten Gehstöcke von der finnischen Firma Exel hergestellt und auf den Markt gebracht. Der Fachausdruck „Nordic Walking“ entstand im Jahre 1999 und wurde im gleichen Jahr durch Werbeaktionen international bekannt.

Nordic walkingDer Einsatz von Aluminium, Carbon oder Graphit Stöcken macht aus einfachem Walking ein effektives Training, bei dem zusätzlich die Muskulatur des Oberkörpers beansprucht wird. Nordic Walking ist für Profisportler ebenso geeignet wie für untrainierte Menschen.
Obwohl manch einer das „Gestöckel“ vielleicht belächelt, doch die schwungvolle Bewegung beansprucht Herz und Kreislauf, regt den Stoffwechsel an, stärkt Muskeln und Knochen und rückt überschüssigen Pfunden zu Leibe. Wer die Stöcke fleissig vor und zurück schwingt, kräftigt zudem Arme, Schultern und Rücken. Nordic Walking ist eine effektive, zugleich wenig anspruchsvolle und verletzungsanfällige Outdoor-Sportart.

Die Ausdauersportart bringt viel Gutes aber nur mit der richtigen Technik!
Die Nordic Walking Expertin Dr. Petra Mommert-Jauch rät: „Strecken Sie vorne, wenn Sie aufkommen, das Knie nicht durch und gehen Sie auch nicht zu fersenbetont.“ Nähere Infos zur richtigen Technik finden Sie unter: www.walking.de

Die Vorteile des Nordic Walkings für Ihren Körper:

Nordic Walking-Fans können durch diese effiziente Sportart ihr Risiko für eine Vielzahl an typischen Altersbeschwerden senken. Zum Beispielspinafür Osteoporose, Herz-Kreislauf-Krankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes. Zudem hilft das walken auch beim Abnehmen. „Legen Sie ein Tempo von etwa sechs Kilometer pro Stunde vor, verbrennen Sie in dieser Zeit rund 400 Kilokalorien“, sagt Mommert-Jauch.

Eine Forschung aus Finnland beweist, dass man mit der Ausdauersportart Nordic Walking, sogar Rückenschmerzen welche von einer schlechte oder falschen Haltung verursacht wurden, lindern kann.

Ein weiterer Grund, Ihre Ferien bei uns im Parco San Marco zu verbringen. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie die Trendsportart in der einzigartigen Landschaft rund um den Lago di Lugano kennen und erfahren Sie selbst die Vorteile dieser tollen Sportart am eigenen Körper!

Unter den folgenden Links finden Sie Informationen zu Nordic Walking und Trekking Strecken in der nahen Umgebung des Parco San Marco.

Nordic Walking rund um Lugano: www.luganoturismo.ch

Nordic Walking rund um Menaggio: www.menaggio.com

 

Quellenverzeichniss: http://www.walking.de/, http://www.apotheken-umschau.de/Nordic-Walking

Ein Tag am Comer See

Oktober 18th, 2013 | By Paola Mazzo in Ausflugstipps, Parco San Marco, Urlaub mit Hund | No Comments »

Der Comer See ist weltberühmt und das nicht ohne Grund, hat er doch an Schönheit viel zu bieten. Jeden Besucher des Comer Sees zieht es bekanntermaßen zuerst nach Como. Dies ist verständlich, die Stadt mit seinem einzigartigen Dom, den wunderschönen alten Gebäuden und den Besonderheiten wie dem Tempio Voltiano oder der Funicolare nach Brunate begeistert jeden. Nicht umsonst hat sich George Clooney mit seinem Feriendomizil ganz in der Nähe niedergelassen.

Direkt nach Como ist Bellagio der Magnet des Lago di Como. Nicht zuletzt die einzigartige Position in der Mitte der beiden Seearme und die vielen bekannten Villen machen den kleinen Ort weltberühmt. So berühmt, dass sich sogar das populärste Hotel in Las Vegas diesen Namen zu eigen machte.

Bei so viel Berühmtheit sollen jedoch die kleinen, stilleren, unbekannteren Ecken des Lago di Como nicht vergessen werden. Hat man einen Tag Zeit und ein Auto zur Verfügung bietet es sich an, genau diese Ecken zu erkunden. Vom Hotel Parco San Marco startet man über Porlezza Richtung Menaggio zum Comer See. Noch vor dem Ortseingang Menaggios biegt man auf die SS340 Richtung St. Moritz ab und kommt so automatisch auf die idyllische Seestraße Richtung Colico. Ein erster attraktiver Punkt für einen kurzen Stopp ist der kleine Ort Dongo nach etwa 25 km. Geschichtlich ist der Ort dafür berühmt, dass Mussolini dort am Ende des 2. Weltkrieges verhaftet wurde. Besonders ist das historische Rathaus Palazzo Manzi in dessen Inneren sich das Partisanen-Museum befindet.

Nur wenige Kilometer weiter lädt Domaso zum Anhalten ein. Ein hübsches kleines Fischerdorf mit schmalen Gassen und bunten Häusern ist ideal für einen Spaziergang. Ein wahres Schmuckstück ist die Villa Camilla, das heutige Rathaus. Nicht nur das Gebäude ist schön anzusehen, auch der enorme Garten besticht mit regionalen Gewächsen und ist vor allem im Frühjahr ein echter Blütentraum.

Von Domaso aus erreicht man dann in wenigen Minuten Colico, die Stadt mit den zwei Festungsanlagen. Ganz im Norden des Comer Sees ist Colico mit seinen günstigen Winden das Paradies für Surfer. Hier hat man auch nur als Zuschauer auf der Piazza direkt am See viel zu sehen.
abbazziaEin besonderer Geheimtipp ist in Zusammenhang mit diesem Ort auch die Abbazia di Piona. Die romanische Klosteranlage befindet sich auf einer Halbinsel inmitten von Wald und Gärten abseits von jeglichem Lärm. Ein Spaziergang dort ist beruhigend und bietet einem die Möglichkeit einmal tief durchzuatmen und sich vom Frieden dieses Ortes anstecken zu lassen.

 
orridoWeniger friedvoll geht es zu wenn Sie nun die 16 km nach Bellano weiterfahren. Dessen Ortskern ist wohl als typisch italienisch zu beschreiben und sicherlich einen zweiten Blick wert. Ein Highlight ist aber vor allem der Orrido di Bellano. Hier rauscht mit einer atemberaubenden Kraft der Natur der sogenannte „Bach“ Pioverna durch den Fels und ergießt sich wie ein ohrenbetäubender Wasserfall in die Schlucht.

varenna

Als letztes Ziel der Tagestour bietet sich der Ort Varenna an. Hier kommt man nicht an der „Passeggiata dell’amore“ vorbei, dem Lungolago Varennas, der den Hafen mit dem alten Stadtzentrum verbindet. Kleine Bars und Cafés direkt am See laden zum Verweilen ein. Es lohnt sich von hier aus hoch zum Castello di Vezio aufzusteigen und von dort aus den Blick einmal von oben über den Lago di Como schweifen zu lassen.

Wieder unten am See angekommen kann man sich mit seinem Auto von der Fähre nach Menaggio übersetzen lassen und den Abend gemütlich im Parco San Marco ausklingen lassen.

Wenn Sie jetzt genau überlegen und den Ausflug gedanklich zusammenfassen, haben Sie in nur einem Tag den halben Comer See erkundet und dabei Geschichte, Spiritualität, Naturgewalt und Architektur erlebt…einfach einzigartig!

Parco San Marco Lifestyle Beach Resort
Anna Klapper
Rezeptionsteam

Die Legende von Atlantis Lariana

April 25th, 2013 | By Paola Mazzo in Parco San Marco | No Comments »
Wahrscheinlich kennen nur wenige Menschen die Legende von Atlantis Lariana!
 
Diese besagt, dass Lenno, ein malerisches Dorf mit 1.500 Einwohnern am westlichen Ufer des Comer Sees, sein eigenes, kleines Atlantis im See hat. Nur einen kurzen Spaziergang von der Stadtmitte entfernt.
 
 
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Die Einwohner behaupten, dass in stürmischen Nächten das Läuten einer Glocke, vom Boden des Sees zu hören ist.
 
Sicherlich halten Sie das nur für eine Grusel-Geschichte… aber im Jahr 2005 wurde eine Untersuchung von Tauchern durchgeführt, bei der Spuren von Pflastersteinen, Stufen und Geröll gefunden wurde. 2006 fand man bei weiteren Tauchgängen sogar Schriften.
 
Die Legende scheint durch die Tatsache, dass es bis 1400 hier eine Kirche gab, die durch einen Erdrutsch in den Fluten des Sees landete und somit “untergetaucht” ist,  unterstützt zu werden.
 
 
 
 
 

Lenno
 
Geologische Studien haben gezeigt, dass die Ufer des Sees vor Jahrhunderten von einigen schrecklichen Flutwellen getroffen wurden, die zur Folge hatten, dass die alte Kirche einfach “weggefegt” wurde!
 
Was meinen Sie? Wahrheit oder Legende! Überprüfen Sie es selbst und fahren in einer stürmiscfhen Nacht an den Comer See und hören,  ob Sie das Läuten der Glocke wahrnehmen können!
 
 
 
 
 
 

Parco San Marco Lifestyle Beach Resort
Housekeeping Manager
Anna Paola Lopuri
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