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Ein perfekter Tag am Lago di Lugano!

Februar 24th, 2016 | By Paola Mazzo in Ausflugstipps, Club Bim Bam Bino, Gastronomie, Parco San Marco, SPA San Marco, Umgebung, Urlaub mit Hund | No Comments »

Noch ist genügend Zeit, um sich Gedanken über das Kofferpacken und die Zieladresse in Ihr Navigationsgerät einzugeben zu machen. Auch wenn Ihr nächster Urlaub am Lago di Lugano noch ein wenig hin ist, ist es trotzdem an der Zeit Ihre Unternehmungen im Parco San Marco zu planen!

RelaxPano

Wie einige von euch bereits wissen, erwartet Sie in Ihrem Resort am Luganersee ein überaus motiviertes Team, das Sie herzlich willkommen heissen wird und stets bemüht ist Ihren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Hier ein Vorschlag für einen wundervollen Tag während Ihres Aufenthalts im Parco San Marco.

Nach einer langen Anfahrt erreichen Sie und Ihre Familie oder Partner endlich den längst ersehnten subtropischen Park direkt am Luganersee. Endlich angekommen, beginnen Sie Ihren Urlaub gemeinsam mit Ihrer Frau bei einem erlesenen Glas Wein oder lassen Sie sich gleich in unserem SPA-San Marco mit einer Anti-Stress Massage verwöhnen…nun kann ihr erholsamer Urlaub beginnen!

Unsere Mitarbeiter an der Rezeption werden sie sobald Sie ins Hotel kommen, herzlich willkommen heissen und die einzigartige Atmosphäre wird Ihnen helfen sich von Ihren Strapazen Ihrer Anfahrt schnellst möglich zu erholen. Haben Sie was zu Hause vergessen, Ladegerät, Schwimmflügel? Keine Sorge, wir sind auf alles vorbereitet.

So, endlich richtig angekommen, sind Sie bereit sich in die Sonne an den See am Privatstrand des Resorts zu legen oder geniessen Sie lieber den Innepool im SPA San Marco..

_D4N1513Fast 20:00 Uhr, bald ist es Zeit für das Abendessen, nach einem erlebnisreichen Tag voller Aktivitäten, wo Ihre Höhenangst und Ihr Kletter-Geschick beim Adventure Climbing auf die Probe gestellt wurde. Während dessen konnten Ihre Kinder im Rahmen der Schatzsuche des Club Bim Bam Binos rauf und runter im Resort laufen und die Parkanlage erkunden und sich austoben. Dann sind Sie mit Sicherheit mehr als froh, dass Sie aus vier verschiedenen Restaurants wählen können: unser Küchenchef und sein Team werden Ihren Gaumen begeistern und die Kellner werden Sie mit Sorgfalt umsorgen (Empfehlung der Redaktion: das köstliche 6-Gänge-Menü im Ristorante & Bistro San Marco, Sie haben es sich verdient!).

Beenden Sie den Ferientag zum Beispiel mit einem fruchtigen Cocktail an der Bar San Marco in süsser Gesellschaft Ihrer Liebsten!

Nach einem erholsamen Schlaf in ihrer Suite, erwachen Sie wie neu und geniessen Sie doch die wunderschöne Landschaft von der Terrasse aus. Sie erwartet auch bereits ein gesundes und reichhaltiges „Buongiorno” Frühstücksbuffet. Wir bieten viele Alternativen damit alle ein leckeres Frühstück erhalten!

Was denken Sie, könnte dies für Sie ein perfekter Tag am Lago di Lugano sein? Wenn Ja, dann freuen wir uns bereits Sie begrüssen zu dürfen und Ihnen den Tag zu versüssen!

Panorama klein

Written by Paola Mazzo

„Dayos Reisetagebuch – im Parco San Marco Lifestyle Beach Resort“

Juli 29th, 2014 | By Paola Mazzo in Parco San Marco, Urlaub mit Hund | No Comments »

Hallo Leute,

sorry, dass ich mich erst heute wieder bei Euch melde, aber mein Frauchen hat mich nicht an den PC gelassen! Heute kann ich Euch aber endlich berichten, wie es im Parco San Marco Lifestyle Beach Resort gewesen ist. Zu allererst muss ich sagen: Die Zeit war für mich viel zu kurz … Hundestrand, botanischer Garten und tolle Spazierwege rund um Cima di Porlezza … ich habe alles gesehen, aber durfte nirgendwo richtig lange bleiben … das war sehr schade!

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Am Abend unserer Ankunft ist für Suri und mich nicht mehr viel passiert … wir waren müde und haben uns einfach in die kuscheligen Körbchen gelegt. Wenn Ihr meint, wir hätten etwas von den leckeren Keksen bekommen, die auf dem Tisch für uns bereit standen, dann habt Ihr Euch getäuscht … nada, niente, nothing! Da gab es dann mal einen – ja, nur einen – Keks am nächsten Nachmittag. Ich habe mir schon überlegt, ob ich mich nicht als Hoteltester verpflichte. Dann sage ich den Leuten im Hotel nämlich, dass sie Hundeleckerlis ausgepackt direkt auf dem Boden platzieren sollen … sonst bringt das alles nix für uns Vierbeiner!

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Am nächsten Vormittag ging es dann auf Erkundungstour durch die Hotelanlage. Als weltoffener und erfahrener Reisehund kenne ich ja schon einige Hotels – auch wirklich hundefreundliche. Das Parco San Marco ist schon etwas Besonderes, denn die ganze Hotelanlage ist sehr, sehr grün. Angeblich gibt es hier auch einen botanischen Garten, aber ich weiß leider nicht, was das ist und daher ist mir das dann auch egal. Ich war begeistert von den vielen neuen Eindrücken und Gerüchen.

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Frauchen hat sich mehrfach vergewissert, ob wir Hunde auf dem Gelände wirklich überall mit hin dürfen. Dürfen wir tatsächlich. Aber ich durfte leider nicht in den Teich mit den Fischen springen. Ich durfte nicht einmal etwas trinken … na ja.

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Überall stehen auch Tütchen-Spender in der Gegend herum. Darüber hat sich Frauchen gefreut. Das ist allerdings ein Thema, das mir eher unangenehm ist. Mir ist es zwar peinlich, aber Frauchen räumt unsere Hinterlassenschaften immer weg. Sie sagt dann, dass sich andere Zweibeiner nicht so über uns ärgern, wenn wir immer alles sauber hinterlassen. Das wird wohl so sein. Aber peinlich ist es trotzdem.

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Da die ganze Hotelanlage am Hang liegt, haben die Zweibeiner fast von jedem Platz aus einen Blick auf den Luganer See. Ich ja nicht, weil Büsche und andere Pflanzen oftmals im Weg standen. Das war mir aber sowieso egal, denn es gab hier so viel zu erschnüffeln … ein wahres Duft-Eldorado! Und ob Ihr es glaubt oder nicht. Hier leben sogar Tiere …

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Ganz plötzlich standen wir vor einem grauen Gesellen, der fast wie ein Pferd aussah und auch so roch. Pferde kenne ich nämlich von Zuhause. Da leben welche direkt vor unserer Haustüre. Der hier war aber viel kleiner, hatte längere Ohren und war recht struppig. Aber er war nett. Frauchen hat gesagt, dass das ein Esel ist. Esel waren in der bergigen Region früher die Lasttiere schlechthin, weil es hier überall so steil ist … arme Kerle! Im Parco San Marco leben zwei von diesen Graunasen – Coca und Cola! Ich fand sie ganz nett und sie mich auch!

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… alles schön und gut. Aber ich persönlich hatte jetzt genug vom Park. Ich wartete darauf, dass wir endlich runter an den See gingen. Mir hatte es am Vorabend großen Spaß gemacht dort unten. Da wollte ich wieder hin. Die Pfote ins kühle Nass hängen. Suri aufhetzen, dass sie die Schwäne jagt … aber es dauerte noch … dauernd blieben wir stehen, weil Frauchen immerzu rief „wie schön das hier ist“ und Fotos machte.

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Immerhin ging es jetzt immer bergab. Und irgendwann waren wir auch unten am See angekommen. Endlich!

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Ich erhoffte mir wildes Toben im Wasser, aber Suri war unpässlich, blieb die ganze Zeit ganz nah beim Frauchen und bedachte mich bei jeder Spielaufforderung mit ihrem „Rühr mich ja nicht, sonst passiert ein Unglück“-Blick.

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Egal, denn da war er endlich: der Hundestrand. Ja Leute, das Parco San Marco hat einen eigenen Hundestrand, nur für uns Vierbeiner. Hierhin dürfen wir unsere Zweibeiner mitnehmen. Die können sich auf den Liegen unter Sonnenschirmen entspannen, und wir dürfen hier ohne Leine herumlaufen.

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Endlich waren wir am Ziel meiner Träume angekommen. Chillen am Strand. Eventuell das ein oder andere Sandwich vom Strandgrill stibitzen. Ein nettes Geplänkel mit einer Hundedame und eine Rauferei mit Suri. Herrlich. Einfach der perfekte Tag. Ich hatte schon die passende Liege für Frauchen ausgesucht. Aber da platzten meine Träume wie eine Seifenblase als Frauchen erklärte, dass heute keine Zeit zum Ausruhen und Toben sei …

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… anstatt die Italienerinnen kennenzulernen, musste ich mit Suri für ein Foto posieren, und dann ging es auch schon wieder zurück ins Hotel.

 

Falls Ihr glaubt, ich hatte nun Gelegenheit gehabt, woanders zu entspannen, täuscht Ihr Euch!! Wir sind zum Lago di Piano gefahren und dann nach Lugano in der Schweiz. Aber das ist eine andere Geschichte und die erzähle ich Euch das nächste Mal.

 

Euer

Dayo!

„Dayos Reisetagebuch – auf dem Weg an den Luganer See“

Juli 7th, 2014 | By Paola Mazzo in Ausflugstipps, Parco San Marco, Urlaub mit Hund | No Comments »

Hallo Leute,

 

mein Name ist Dayo. Ich bin ein Rhodesian Ridgeback, und ich lebe mit meinem Rudel in der Nähe von Frankfurt am Main. An sich habe ich zusammen mit Suri – sie ist auch ein Rhodesian Ridgeback – ein recht angenehmes Leben. Das Essen ist immer gut, wir werden ordentlich bespaßt, und ich kann meine persönlichen Wünsche meistens durchsetzen – zumindest bei meinem Frauchen … ;-)

Dayo

 

 

Ich bin ein Reisehund! Ich bin einfach gerne unterwegs und entdecke Neues und Spannendes. Ihr glaubt ja gar nicht, was man alles so erleben und erriechen kann, wenn man unterwegs ist – ganz besonders in anderen Ländern. Kürzlich war mir mal wieder furchtbar langweilig … Suri hat genervt, die Spaziergänge und Ausflüge waren altbekannt … es musste etwas geschehen. Ein paar Tage Urlaub – das wär’s. An einen See. Warme Temperaturen. Wunderbare Gerüche. Also habe ich mich bei Frauchen ein wenig eingeschleimt. Geht ganz einfach bei ihr – ein zärtlicher Stupser hier, ein liebevoller Augenaufschlag dort, ein ordentliches Sitz auf Kommando. Abends auf der Couch habe ich ihr dann erklärt, dass auch Hunde hin und wieder einen Tapetenwechsel benötigen. Jeden Abend habe ich ihr das erklärt. Dann eines Morgens! Alles war anders. Die morgendliche Pippirunde fand schon um sechs Uhr in der Früh statt und gleich danach wurden Suri und ich ins Auto gebeten.

 

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Endlich, endlich hatte Frauchen ein Einsehen. Es ging auf große Reise. Die Sonne strahlte vom Himmel, ich war aufgeregt und Suri schon gleich am frühen Morgen genervt. Sie machte sich in unserem Auto hinten auch gleich ganz breit. Das war mir an diesem Morgen jedoch egal. Ich hatte mich (einmal mehr) durchgesetzt. Der Reisehund in mir triumphierte. Es ging los – endlich!

 

Wir fuhren nach Italien. An den Luganer See. Unser Ziel war das Hotel Parco San Marco Lifestyle Beach Resort. Wo ist Italien? Wo ist der Luganer See? Das war mir in diesem Moment völlig egal. Beach Resort – das waren für mich die Zauberworte!! Juhuuu, Italien, wir kommen!

 

Frauchen hatte sich eine Freundin eingeladen, weil Herrchen arbeiten musste. Die beiden haben morgens im Auto vielleicht gezetert. Ihr könnt Euch das nicht vorstellen. Worum es ging? So genau habe ich das nicht verstanden. Aber es ging immer um Stau. Dazu fiel mir nur ein: „Stau ist nur hinten blöd. Vorne geht’s!“ Mit diesem Kommentar machte ich mir unter den Zweibeinern aber keine Freunde. Wir standen offenbar hinten im Stau … und das die ganze Zeit. Anfangs störten Suri und ich uns nicht besonders daran. Ein Ründchen Schlaf in Ehren kann keiner verwehren. Irgendwann wurde es aber doch ein wenig warm und unbequem. Eine Pause musste her. Suri und ich setzten uns hin. Wir hechelten. Und Suri machten ein Gesicht zum Gott erbarmen. Es funktionierte. Frauchen machte mit uns Pause. Frisches Wasser und ein kleiner Spaziergang. Schon ging es weiter.

 

Irgendwann waren wir in der Schweiz. Ich sage Euch, so viele Berge habe ich noch nie gesehen. Es ging immerzu hoch und runter. Als echter Reisehund macht mir so etwas natürlich nichts aus. Ganz im Gegenteil: Ich fand es spannend und hoffte auf eine längere Pause. Ich wollte sie mal riechen – die Berge! Die Pause kam dann auch. Vor einem Tunnel, einem ganz langen Tunnel, dem Gotthard-Tunnel.

 

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Tunnel hin oder her. Das war mir egal. Raus aus dem Auto und immer der Nase nach. Die führte mich an einen Fluss. Junge, Junge. Ich kam mir vor wie in der Karibik. Weißer Sand und türkisfarbenes Wasser. Hatte Frauchen die falsche Richtung eingeschlagen? Mir war es egal. Das Wasser war kalt und frisch (und leider tief). Ich schnüffelte, was ich konnte. Doch die Zeit war wohl begrenzt. Schon wurde ich wieder herangepfiffen, und ich beschloss, einfach mal zu hören!

 

Suri machte Zicken. Sie wollte nur Gras fressen. Hatte wohl Bauchweh. Vielleicht war ihr auch einfach übel durch das lange Autofahren. Sie zog jedenfalls die Aufmerksamkeit aller Zweibeiner auf sich, weil sie sich übergeben musste. Die Frau weiß einfach, wie man sich in den Mittelpunkt stellt. Ich fasse es nicht. Frauchen und ihre Freundin waren gleich ganz bemüht, ihr das Leben so angenehm zu gestalten wie es eben ging. Ich stand daneben. Keiner interessierte sich für mich. Also beschloss ich, mir die Raststätte einmal etwas genauer anzuschauen …

 

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… schau mal einer an … endlich mal vernünftige Leute hier in der Schweiz. Hier gab es eine extra Restauration für uns Hunde. Mir fehlte allerdings der kulinarische Aspekt. Trinken alleine macht schließlich nicht glücklich.

 

Dann ging es aber auch schon weiter. Durch den angekündigten Tunnel, der wohl 17 Kilometer lang ist. Keine Ahnung, wie lang 17 Kilometer sind. Auf jeden Fall war es sehr dunkel hinten bei uns. Meinem Gefühl nach mussten wir uns aber jetzt auch endlich mal dem Ende der Reise nähern. Nach dem Tunnel war auf jeden Fall die Autobahn frei. Keine Staus mehr und fast keine Baustellen. Bei Lugano verließen wir die Autobahn. Lugano liegt am Luganer See und ist in der Schweiz. Luganer See? Waren wir endlich am Ziel? Aber die Schweiz ist doch nicht Italien, oder?

 

Langsam wurde auch mir das Autofahren zu viel. Wir standen uns durch den Feierabendverkehr dieser mondänen Stadt (keine Ahnung, was mondän ist, aber Frauchen hat gesagt, Lugano sei mondän und sehr schick). Ich fand es nur heiß und blöd. Alle Ampel waren rot und so viele Autos.

 

Irgendwann hatten wir uns jedoch zum See hinunter durchgeschlagen. Wir krochen immer am See entlang. Da war sie endlich. Die Grenze zu Italien. Ich starrte grimmig aus dem Fenster, aber die Grenzbeamten winkten uns freundlich durch. Weiter ging über die schmale Uferstraße. Immer hoch und runter. Irgendwann – ich konnte es kaum glauben – waren wir endlich am Ziel. Das Parco San Marco Lifestyle Beach Resort war erreicht.

 

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Suri und ich hatten keine Augen für irgendetwas. Wir wollten nur raus. Wir wollten laufen. Wir wollten zum See. Wir wollten uns strecken. Wir wollten einfach nur noch wir selbst sein!

 

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Es war toll. Ihr könnte Euch gar nicht vorstellen, wie toll. Stundenlang waren wir in dieser Blechdose eingesperrt, und endlich konnten wir raus. Schnell das Geschäft verrichtet und dann nichts wie rein ins kühle Naß!! Der Hundestrand, die Aussicht oder sonst etwas. Mir war es egal. Ich bin ins Wasser gesprungen. Jeder Retriever wäre da vor Neid erblasst!

 

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Es war toll. Suri war wie immer nur mit den Füßen im Wasser. Frauen, halt!

 

Dann traf es mich wie einen Schlag. Ich hatte Hunger, und ich war müde. Ich wollte jetzt schlafen. Ich gab mich erschöpft. War langsam und ließ die Ohren hängen. Suri machte mit. Sie legte sich einfach auf die Wiese am See und rollte sich zusammen. Frauchen verstand. Wir brauchten Ruhe und die sollten wir nun bekommen, denn im Hotel war für uns eine kleine Suite reserviert.

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Während Frauchen und ihre Freundin sich in „Ah- und Oh-Quietschern“ auf irgendwelche Sachen stürzten, die auf dem Tisch standen, hatten Suri und ich nur Augen für die zwei Körbchen, die da im Wohnbereich auf uns warteten. Wow, das hatte ich noch nie erlebt. Echte, weiche Körbchen und gleich zwei davon.

 

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Suri fackelte nicht lange und nahm das blaue Körbchen in Besitz. Ich hatte mal wieder das Nachsehen und musste nehmen, was übrigbleibt. Egal, Platz ist auch im kleinsten Körbchen. Und es war verdammt gemütlich da drinnen. Endlich schlafen und entspannen. So geht Urlaub!!

 

Wie das Hotel so war und was wir sonst noch erlebt haben? Das erfahrt ihr demnächst hier an genau dieser Stelle.

 

Jetzt aber erst einmal Tschüssikowski.

Euer

Dayo!

Auf einer Reise gleichen wir einem Film….

April 11th, 2014 | By Paola Mazzo in Ausflugstipps, Club Bim Bam Bino, Gastronomia, Gastronomie, Parco San Marco, SPA San Marco, Urlaub mit Hund | No Comments »

Auf Reisen gleichen wir einem Film, der belichtet wird.
Entwickeln wird ihn die Erinnerung.
Max Frisch (1911 – 1991)

Ein Tag am Comer See

Oktober 18th, 2013 | By Paola Mazzo in Ausflugstipps, Parco San Marco, Urlaub mit Hund | No Comments »

Der Comer See ist weltberühmt und das nicht ohne Grund, hat er doch an Schönheit viel zu bieten. Jeden Besucher des Comer Sees zieht es bekanntermaßen zuerst nach Como. Dies ist verständlich, die Stadt mit seinem einzigartigen Dom, den wunderschönen alten Gebäuden und den Besonderheiten wie dem Tempio Voltiano oder der Funicolare nach Brunate begeistert jeden. Nicht umsonst hat sich George Clooney mit seinem Feriendomizil ganz in der Nähe niedergelassen.

Direkt nach Como ist Bellagio der Magnet des Lago di Como. Nicht zuletzt die einzigartige Position in der Mitte der beiden Seearme und die vielen bekannten Villen machen den kleinen Ort weltberühmt. So berühmt, dass sich sogar das populärste Hotel in Las Vegas diesen Namen zu eigen machte.

Bei so viel Berühmtheit sollen jedoch die kleinen, stilleren, unbekannteren Ecken des Lago di Como nicht vergessen werden. Hat man einen Tag Zeit und ein Auto zur Verfügung bietet es sich an, genau diese Ecken zu erkunden. Vom Hotel Parco San Marco startet man über Porlezza Richtung Menaggio zum Comer See. Noch vor dem Ortseingang Menaggios biegt man auf die SS340 Richtung St. Moritz ab und kommt so automatisch auf die idyllische Seestraße Richtung Colico. Ein erster attraktiver Punkt für einen kurzen Stopp ist der kleine Ort Dongo nach etwa 25 km. Geschichtlich ist der Ort dafür berühmt, dass Mussolini dort am Ende des 2. Weltkrieges verhaftet wurde. Besonders ist das historische Rathaus Palazzo Manzi in dessen Inneren sich das Partisanen-Museum befindet.

Nur wenige Kilometer weiter lädt Domaso zum Anhalten ein. Ein hübsches kleines Fischerdorf mit schmalen Gassen und bunten Häusern ist ideal für einen Spaziergang. Ein wahres Schmuckstück ist die Villa Camilla, das heutige Rathaus. Nicht nur das Gebäude ist schön anzusehen, auch der enorme Garten besticht mit regionalen Gewächsen und ist vor allem im Frühjahr ein echter Blütentraum.

Von Domaso aus erreicht man dann in wenigen Minuten Colico, die Stadt mit den zwei Festungsanlagen. Ganz im Norden des Comer Sees ist Colico mit seinen günstigen Winden das Paradies für Surfer. Hier hat man auch nur als Zuschauer auf der Piazza direkt am See viel zu sehen.
abbazziaEin besonderer Geheimtipp ist in Zusammenhang mit diesem Ort auch die Abbazia di Piona. Die romanische Klosteranlage befindet sich auf einer Halbinsel inmitten von Wald und Gärten abseits von jeglichem Lärm. Ein Spaziergang dort ist beruhigend und bietet einem die Möglichkeit einmal tief durchzuatmen und sich vom Frieden dieses Ortes anstecken zu lassen.

 
orridoWeniger friedvoll geht es zu wenn Sie nun die 16 km nach Bellano weiterfahren. Dessen Ortskern ist wohl als typisch italienisch zu beschreiben und sicherlich einen zweiten Blick wert. Ein Highlight ist aber vor allem der Orrido di Bellano. Hier rauscht mit einer atemberaubenden Kraft der Natur der sogenannte „Bach“ Pioverna durch den Fels und ergießt sich wie ein ohrenbetäubender Wasserfall in die Schlucht.

varenna

Als letztes Ziel der Tagestour bietet sich der Ort Varenna an. Hier kommt man nicht an der „Passeggiata dell’amore“ vorbei, dem Lungolago Varennas, der den Hafen mit dem alten Stadtzentrum verbindet. Kleine Bars und Cafés direkt am See laden zum Verweilen ein. Es lohnt sich von hier aus hoch zum Castello di Vezio aufzusteigen und von dort aus den Blick einmal von oben über den Lago di Como schweifen zu lassen.

Wieder unten am See angekommen kann man sich mit seinem Auto von der Fähre nach Menaggio übersetzen lassen und den Abend gemütlich im Parco San Marco ausklingen lassen.

Wenn Sie jetzt genau überlegen und den Ausflug gedanklich zusammenfassen, haben Sie in nur einem Tag den halben Comer See erkundet und dabei Geschichte, Spiritualität, Naturgewalt und Architektur erlebt…einfach einzigartig!

Parco San Marco Lifestyle Beach Resort
Anna Klapper
Rezeptionsteam

Erleben Sie das Valle Verzasca in seiner ganzen Schönheit

August 20th, 2012 | By Sabine Geyer in Parco San Marco, Urlaub mit Hund | No Comments »

Sind wir hier im Paradies? Diese Frage stellt sich, wenn man ins traumhaft schöne Valle Verzasca bei Locarno kommt.

Ein glasklarer Fluss in einem Grün wie aus dem Bilderbuch schlängelt sich durch die faszinierend von der Erosionskraft geformten und polierten Steinformationen und steilen Hänge hinab. Von der prächtigen Wasserfarbe hat das Tal auch seinen Namen, denn Verzasca ist abgeleitet von „verde acqua“, was grünes Wasser bedeutet. Es gibt unzählige Wasserfälle in dem wilden Tal, was den Verzasca-Fluss unter anderem besonders beliebt unter Kanuten und Tauchern macht. Allerdings gilt er als schwierig bis gefährlich und ist somit nur für Könner geeignet. Das Tal erstreckt sich über eine Länge von 25 km in Süd-Nord-Richtung nördlich des Lago Maggiore. Typisch für das Tal sind die grauen Steinhäuser mit ihren Steinplattendächern und weißen Umrandungen der Fenster.

Wegen seiner schweren Erreichbarkeit gilt das Verzascatal als eines der Täler, das am besten seine Ursprünglichkeit bewahren konnte. Die abgelegene geographische Lage machte es für die Eroberer uninteressant. Über den wilden Fluss gehen viele lange und schmale Brücken, die zu den Häusern auf der anderen Uferseite führen.

Imposante Berge umrahmen das ganze Tal (durchschnittliche Höhe 2400 m.). Diese laden zu unvergesslichen Bergtouren ein und ihre Gipfel bieten die Sicht eines ausgedehnten Panoramas , von den Walliser – zu den Berner – den Glarner – und den Bündneralpen. Zum Beispiel der Sentierone Valle Verzasca ist ein rot-weiss markierter Wanderweg, der von Tenero aus oberhalb des Lago di Vogorno oder via Mergoscia und später entlang der Verzasca in mehreren Etappen bis nach Sonogno führt.

Ein besonderes Highlight ist der Staudamm von Contra (oder Selvatica). Mit seinen 220 m Höhe ist diese Staumauer eine der höchsten Europas. Die Länge der Krone beträgt 380 m und die Füllkapazität des Sees liegt bei 105 Mio. m3. Hier wurde 1995 Szenen für den James Bond Film „Golden Eyes“ gedreht.

Vom Parco San Marco aus brauchen Sie ca. eine Stunde mit dem Auto um dieses wunderschöne Tal zu erkunden. Es lohnt sich auf jeden Fall!

 

 

Urlaub mit Hund

Januar 25th, 2011 | By Stephanie Urban in Urlaub mit Hund | No Comments »

Ihr Urlaub will geplant sein! Und dieses Mal ganz besonders: Sie nehmen Ihren kleinen Vierbeiner mit im Hotel an den Lago di Lugano. Denn das Parco San Marco ist unter den Top 5 tierfreundlichsten Hotels!

Sie freuen sich auf die freien Tage und Ihr treuer Begleiter darf mit zu uns kommen.
Viele Hotelketten und Luxushotels lehnen es entschieden ab, Hunde in Ihren Räumen zu akzeptieren. Nicht so das hundefreundliche Hotel Parco San Marco. Bei uns können Sie Ihren Urlaub mit Hund im Hotel geniessen. Selbstverständlich gibt es auch Hotelbereiche, die lediglich den Hundebesitzern ohne ihren Hund vorbehalten sind, aber dafür haben Sie gewiss volles Verständnis.

So müssen auch wir das in Italien geltende Verbot für Hunde im Restaurant beachten:
Haustiere sind in den Restaurants nicht gestattet.

Unsere Gästestruktur und das Feedback vieler Stammgäste haben ergeben, dass das Parco San Marco mit seiner einzigartigen Umgebung auch ein ideales Reiseziel für Gäste ist, die gerne mit Ihrem kleinen Hund verreisen.
Um Ihnen in diesem Bereich einen einfach einzigartigen Service zu bieten, haben wir ein besonderes Angebot für Urlaub mit Hund zusammengestellt.

Was spricht für das Parco San Marco als ideale Urlaubsdestination für Ihre Ferien mit Ihrem kleinen Vierbeiner?

Die Nähe zur Schweiz (Lugano 15 km), Österreich (3 h) und Deutschland (3 h) ist bereits ein wichtiger Entscheidungsgrund für Gäste, die mit dem eigenen Fahrzeug verreisen.

Im hundefreundlichen Hotel Parco San Marco eingetroffen, können Sie direkt von der Hotelanlage aus in das faszinierende Naturschauspiel des Luganer Sees mit seiner atemberaubenden Berglandschaft eintauchen. Ein morgendlicher Spaziergang oder etwas Auslauf am Abend werden nicht nur Ihren treuen Begleiter begeistern, sondern sind auch für Herrchen und Frauchen ein wahres Erlebnis.