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Der Sommer 2015 im Club Bim Bam Bino

Mai 4th, 2015 | By Silvia Bakova in Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Herzlich Willkommen in der Sommersaison 2015 im Club Bim Bam Bino. In diesem Jahr erleben wir natürlich wieder viele neue Abenteuer und Erlebnisse im Mini Club, im Club Bim Bam Bino und auch mit den Teens in unserem Teen Space.  Wir laden alle Kinder und Jugendliche herzlich zu unseren Aktivitäten ein.

Teen SpaceJetzt möchte ich euch mit auf eine Reise durch den Club Bim Bam Bino nehmen. Wie machen wir den Aufenthalt für die Kinder am schönsten, sodass die kleinsten und auch die grossen mit einem Lachen im Gesicht ihre Eltern beglücken?Fangen wir mit unserem Vormittagsprogramm an. Wir erwarten euch bereits ab 9 Uhr im Club Bim Bam Bino. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde spielen wir bereits einige Spiele mit euch. Um 10 Uhr beginnen dann unsere grossen Hauptaktivitäten am Vormittag. Wir schauen, wer die grössten Seifenblasen machen kann, oder nehmen die Kleinen mit auf eine Reise durch die bunte Zirkuswelt. Die grösseren Kinder klettern hoch hinaus auf unsere 6 Meter hohe Kletterwand.

Um 12:30 Uhr laden wir alle Kinder und Teens zu unserem gemeinsamen Mittagessen ein. Nach Voranmeldung wird uns von der Küche ein leckeres Mittagsessen serviert.

Gestärkt vom Mittagessen starten wir dann bereits in unser Actionreiches Nachmittagsprogramm. Auf unserer Hüpfburg springen wir mit den Kleinen, als auch mit den Grossen hoch hinaus und veranstalten lustige Wettrennen. Auf dem Spielplatz, sowie auf dem Trampolin erwarten euch auch jeden Menge Spass und Abwechslung. Für alle Teens ab 12 Jahren (mind. 1,40m) geht es noch höher hinaus. Wir laden euch zu unserem Adventure Climbing im hoteleigenen Wald ein. Hoch über dem Lago di Lugano erwartet euch ein abwechslungsreicher und spannender Parcours. Seit ihr bereits für den Nervenkitzel?

Sport Aktivitäten

Damit wir uns fühlen wie Robin Hood in den Wäldern von Sherwood ist auch gesorgt. Bei unserer Familien-Aktivität Bogenschiessen darf jeder sein Können als nächster Robin Hood versuchen. An besonderen Tagen veranstalten wir für euch auch spannende Piratentage und nehmen euch mit auf eine Schatzsuche durch den Parco San Marco. Wer wird wohl zuerst den Schatz entdecken?

Falls wir dringend eine Abkühlung brauchen, steht uns der Fun Pool mit einer coolen Rutschen Anlage zur Verfügung. Ob Wettbewerbe wie “Wer rutscht am schnellsten”, “ Wer springt am lustigsten in das Wasser”, oder “Wer ist bereits für die höchste Wasserbombe des Parco San Marcos?” werden wir veranstalten, um die kleinen, sowie auch die Jugendlichen mit genügend Spass auszustatten.

Nach unserem Nachmittagsprogramm laden wir erneut alle Kinder zu unserem gemeinsamen Abendessen ein. Am Abend dürfen sich alle Kinder und Jugendlichen von unserem vielseitigem und reichhaltigem Buffet bedienen. Anschliessend tauchen wir in die Welt von Walt Disney ein, und schauen gemeinsam einen Film bei unserem Kinoabend. An einigen Abenden werden wir aktiv und tanzen bei unserer Minidisco bis wir erschöpft ins Bett fallen. Bunte Cocktails sowie gemeinsame Ausflüge gehören natürlich auch mit zu unserem Programm.

 Um den Aufenthalt für die Kleinsten und auch die Jugendlichen am angenehmsten zu gestalten, werden sich 4 Kinderbetreuer/innen für das Wohl der kleinen arrangieren. Bereits nach dem Frühstück und bis in den Abend hinein begleiten wir euch durch einen schönen Urlaub hier im Parco San Marco.

Herzlichen Willkommen in unserem Club Bim Bam Bino.Jugendliche Mädchen

Ausflugstipps mit Kindern

Juli 12th, 2014 | By Yasemin Schweitzer in Ausflugstipps, Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Sind Sie wieder im Urlaub im Parco San Marco? Haben Sie Kinder dabei? Wollen Sie einen Ausflug machen?

Gerne möchte ich Ihnen folgende Ausflugsziele weiterempfehlen…

 

Freibad Lugano

Mit einem Eintrittspreis von bis zu 11.- pro Person ist das Lido zwar nicht günstig aber sehenswert. Das Freibad ist jeweils von Mai bis September von 09:00 – 19:00 geöffnet.

Es gibt einen kleinen Strandbereich, der zum See führt, welcher ideal ist für Kinder. Sie können sich im Spiel mit dem Sand vertiefen und gut auch im See schwimmen und plantschen.

Nervenkitzel gefällig? Auch das ist kein Problem, denn im Freibad Lugano gibt es einen Springturm, 1, 3, 5, und 10 Meter! Wer ist mutig genug und springt?

ausflugstipp1Ein Fussballplatz und eine Kleinkindbadewelt sind auch zu finden.

Für die Schwimmer gibt es sogar ein Schwimmerbecken und die Aussicht während dem Schwimmen ist einfach traumhaft, denn man schaut direkt auf den Monte Bre.

Für die Jugendlichen gibt es im Sommer sogar Beachpartys im Freibad, die sollte man nicht verpassen.

Und für die Eltern? Es gibt eine Beach Lounge direkt am Seestrand! Also nichts wie los und entdecken Sie das Freibad!

 

Lido di Locarno

Das Lido bietet eine grosse Möglichkeit an Aktivitäten, es gibt einen Innenbereich, mit Fitness, Wellness und Indoorpool plus für die Kinder ein Wibit!

Im Sommer gibt es zusätzlich einen grossen Aussenbereich mit Kinderpool, Erwachsenenpool, der Möglichkeit im See zu Schwimmen plus super tolle Rutschbahnen (Achtung um alle Rutschbahnen gebrauchen zu können muss man mind. 12 Jahre alt sein).

Zusätzlich werden für Kinder noch Schwimmkurse angeboten.

Also für jede Familie ist hier etwas zu finden!

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Parco Ciani Lugano

Wie wäre es mit einem gemütlichen Spaziergang im Park? Der Parco Ciani liegt sehr zentral in Lugano, er hat eine Fläche von über 63’000 m²! Der Park lädt ein zu einem langen Spaziergang, es gibt durch die vielen Bäume schöne Schattenplätze, wo man sich auch einmal ausruhen kann…

Die vielen Grünflächen sind dekoriert mit schönen Blumen und Blumenverzierungen und der ganze Park ist äußerst gepflegt.

Der Park führt am Seeufer entlang bis hin zu einer Eisdiele.ausflugstipp3

Man kann mit den Kindern die Enten füttern gehen, ein Eis essen,und auf dem tollen Spielplatz Rast machen und die Kinder spielen lassen.

Für einen kleineren Ausflug wirklich empfehlenswert!

Action für die ganze Familie – Go Kart

Mögen Sie Action? Haben sie Jungs die Autos mögen? Wie wäre es mit einer Go Kart-Fahrt?

Die Go Kart Bahn befindet sich in Locarno-Magadino, ca. 1h Autofahrt vom Parco San Marco aus.

Kinder ab einer Grösse von 130cm und ab 8 Jahren dürfen die Go Karts benützen.

Die Piste steht allen zur Verfügung, die Strecke ist 620 m lang und 7 bis 9 Metern breit.

Die Preise variieren, am besten man informiert sich unter www.karts.ch.

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Mini Italia Leolandia

Habt Ihr Lust auf einen Tag Fun, Sun und Action?

Genau dies bietet das Mini Italia Leolandia, es ist nicht all zu gross, doch bietet es dennoch 38  Attraktionen an, genügend für einen Tag!

Das mini Italia Leolandia liegt in Bergamo ca. 2h Fahrzeit vom Parco San Marco Lifestyle Beach Resort aus.

ausflugstipp5

Yasemin Schweizer

Der Ticinosuchus stellt sich vor

Mai 14th, 2014 | By Anna Klapper in Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Hallo,

Dinoich bin Ticinosuchus, der berühmte Dinosaurier aus dem Tessin. Über mich gibt es viele Geschichten. Das ist ja auch klar, denn meine Familie und mich gab es schon vor ganz vielen Jahren und unsere kleinen Brüder und Schwestern haben sogar bis heute überlebt.

Habt ihr sie schon im Parco San Marco entdeckt? Ja richtig, es sind die kleinen Salamander,
die ihr überall rumflitzen oder bei Sonnenschein auf den Steinen liegen. Aber auch die Schildkröten
am Fischteich, die so gemütlich im Wasser treiben, sind mit mir verwandt. Ihr kennt doch sicherlich auch meinen Freund Marco, das Parco San Marco Maskottchen, auch seine Familie gibt es schon seit mehr als 150 Millionen Jahren.

Als man vor über 200 Jahren die ersten versteinerten Knochen von Dinos gefunden hat, dachte man zuerst es seien riesige Salamanderknochen. Man musste ja erst noch alles über uns herausfinden, denn keiner wusste, dass es uns gab. Der Name „Dinosaurier“ heisst übersetzt „Schreckensechse“. Gemein, oder? Ich erschrecke doch gar niemand! Allerdings waren viele Dinosaurier erschreckend gross: Der Brachiosaurus war zum Beispiel bis zu 16m hoch. Eine Giraffe, die im Vergleich zu euch ja schon wirklich sehr gross ist, wird 5 bis 6m.

Wie euch Menschen, gab es auch uns Dinosaurier überall auf der Erde. Nur waren wir schon vor 230 Millionen Jahren da. Das ist so lange her, da gab es noch nicht einmal eure Ur-ur-ur-ur-Großeltern.

NilkrokoDamit wir uns besser kennenlernen, denn schliesslich begleite ich euch das ganze Jahr im Parco San Marco, stelle ich mich noch ein bisschen vor: Ich esse am allerliebsten Fisch, aber wenn es sein muss, auch Fleisch. Das kann man gut an meinem Gebiss erkennen. Denn wenn ihr das, und meine anderen Knochen anschaut, erinnert es euch bestimmt an ein Krokodil und das ist richtig so, denn auch die Krokos gehören zu meiner Familie. Ich bin auch ungefähr genauso gross, nämlich um die 3 m lang. Trotzdem bin ich schnell und beweglich. Das ist wichtig, wenn man sich sein Essen selber fangen muss. Mein Rücken und Bauch sind gepanzert, dadurch kann man mir nicht so einfach weh tun. Darum sind wir Dinos auch immer so alt geworden. Nur Krankheiten konnten uns töten. Wenn ihr noch mehr über mich erfahren wollt, kommt mich doch mal im Fossilienmuseum am Monte Giorgio besuchen.ticinosuchus_empreintes

Bis dahin wünsche ich euch viel Spass mit der Lösung der Schatzkarte vom Parco San Marco.
Meine kleinen Verwandten auf dem Gelände begleiten euch sicher hier und da auf dem Weg.

 

Euer Ticinosuchus und Marco

Grenzen und Regeln

Mai 5th, 2014 | By Paola Mazzo in Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Eine Grenze zeigt an, wo etwas aufhört und etwas anfängt. Landesgrenze, Raumgrenze oder eben moralische und gesetzliche Grenzen.

Grenzen in der Erziehung kann nur in Verbindung mit Regel gesetzt werden. Grenzen vermitteln, bis wo etwas erlaubt und ab wo es nicht mehr erlaubt ist. Man zieht also eine Linie zwischen Erlaubten und Unerlaubten. Grenzen in der Erziehung sind nicht von vornherein definiert sondern müssen durch Erziehungsberechtigte gezogen werden.

Kinder und Grenyen
Funktion und Bedeutung von Grenzen:
-geben dem Kind ein Gefühl von Sicherheit
-zeigen sie dem Kind, was im Zusammenleben mit anderen von ihm erwartet wird und es selbst von den anderen erwarten darf.= Handlungslinien
-strukturieren den Alltag
-förderndas soziale Miteinander
-verdeutlichen zusätzlich, dass jeder Bedürfnisse hat, auf die Rücksicht genommen werden muss
Selten gibt es Kinder, die Grenzen widerstandslos und einfach akzeptieren. Grenzen sind für sie zuerst dazu da, überschritten zu werden. Wenn Kinder Grenzen überschreiten, suchen sie auch Kontakt mit ihrer Umwelt, Grenzen bedeuten also nicht nur Einschränkung, sondern auch Berührung und Kontakt.

Grenzen setzen
-Grenzen müssen klar und konkret formuliert sein.
-Regeln müssen festgehalten werden und für alle ersichtlich sein. (z.B.Plakate)
-Regeln sollten möglichst positiv formuliert werden (z.B. Ich darf den Zaun nicht alleine überschreiten anstatt Ich darf nur bis zum Zaun spielen)
-Grenzen müssen für Kinder nachvollziehbar und symbolisch vermittelt werden. Erklären und zeigen! (z.B. Zähne müssen jeden Tag geputzt werden, ansonsten werden sie schwarz—Bild zeigen)
-Grenzen müssen klare Konsequenzen mit sich führen. Konsequenzen könne mit den Kindern erarbeitet werden!
-Konsequenzen müssen bei Grenzüberschreitung auch eintreten.

Sollen Regeln und Grenzen erklärt werden?
-Wenn man will, dass Grenzen und Regeln eingehalten werden, sollte man sie dem Kind erklären.
Das kann ziemlich früh geschehen. Ein etwa zweijähriges Kind kann zum Beispiel begreifen, warum es nicht die Tischdecke vom Tisch ziehen darf.
-Nicht immer können Erklärungen für Kinder einsichtig sein, zu Beispiel dann, wenn sie die Folgen eines Verhaltens noch nicht übersehen können. Da wird eine Grenzsetzung durch ein klares und deutlich ausgesprochenes „Nein“ nötig.

Um zu erreichen, dass einmal aufgestellte Regeln und Grenzen auch eingehalten werden, sollten Sie…

-sich selbst eindeutig verhalten, das heisst sich konsequent an die festgelegten Regeln halten.

-nicht nach Lust und Laune reagieren (Kind geht jeden Tag um 19:00 zu Bett)

-sich bei Regelverletzung unmissverständlich verhalten; d.h. argumentieren Sie nicht, reagieren Sie nicht ängstlich, sondern wiederholen Sie klar und deutlich Ihre Anweisung.

Müssen Regeln und Grenzen von Zeit zu Zeit verändert werden?
Regeln und Grenzen müssen sich den veränderten Situationen z.B. Alter des Kindes angepasst, verändert werden.

Grenzüberschreitung
Wenn bestimmte Kinder immer und immer wieder Grenzen überschreiten, sollte man über das Handeln des Kindes nachdenken. Es hilf die Verhaltensweisen des Kindes zu verstehen und damit umzugehen.

1. Ist die Grenzüberschreitung Ausdruck vom Charakter und Temperament? Oder sogar neurologische Defizite? ADHS
2. Ist die Grenzüberschreitung Ausdruck einer Entwicklungsphasen. Trotzalter…
3. Ist die Grenzüberschreitung Ausdruck davon, dass das Kind Macht ausüben und Aufmerksamkeit erlangen will?
4. Berührt die Grenzüberschreitung die Eltern-Kind-Beziehung?

Grenzen können von Kindern aus folgendem Gründen überschritten werden:
- Kinder suchen Aufmerksamkeit
- Kinder wollen die Beziehung Prüfen
- Ängste aushalten
- Kinder wollen Neues kennenlernen
- Das Kind will seine Fähigkeiten prüfen
- Das Kind will seine Stellung in der Gruppe sichern

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Yasemin Schweizer
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Quelle: FABE Lehrbuch
Bild: https://www.google.ch/search?q=grenzen+f%C3%BCr+kinder&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=mJRbU7XnHYTetAb9-IGABQ&ved=0CAYQ_AUoAQ&biw=1708&bih=799&dpr=0.8#facrc=_&imgdii=_&imgrc=koWdA2by4B2IaM%253A%3BDbFPiSof3Se0AM%3Bhttp%253A%252F%252Fadam-elsheimer-gs.de%252Fwp-content%252Fuploads%252F2011%252F02%252FGrenzen-e1296853726271.jpg%3Bhttp%253A%252F%252Fadam-elsheimer-gs.de%252Fschul-ordnung%252F%3B500%3B282

Auf einer Reise gleichen wir einem Film….

April 11th, 2014 | By Paola Mazzo in Ausflugstipps, Club Bim Bam Bino, Gastronomia, Gastronomie, Parco San Marco, SPA San Marco, Urlaub mit Hund | No Comments »

Auf Reisen gleichen wir einem Film, der belichtet wird.
Entwickeln wird ihn die Erinnerung.
Max Frisch (1911 – 1991)

Grosse Auswahl für kleine Bäuche

März 7th, 2014 | By Paola Mazzo in Club Bim Bam Bino, Gastronomia, Gastronomie, Parco San Marco | No Comments »

Fun Pool BarIm Parco San Marco kommen auch Kinderbäuche auf ihre Kosten. Wir haben extra für unsere lieben Kleinen ein sehr vielfältiges Kinderbuffet im Angebot. Hier darf man nehmen was schmeckt und so viel man möchte.

Und sollte das Angebot auf dem Buffet einmal nicht das sein was abends glücklich macht, dann darf Klein auch mal bei Gross, sprich Mama und Papa, in die Karte gucken.

Alle Gerichte der Grand Carte werden ebenso in kindermagenfreundlichen Portionen angerichtet. Und auf besonderen Wunsch wird, je nach Möglichkeit, auch gerne das Lieblingsgericht speziell zubereitet.

Sollte an manchen Tagen das Kinderbuffet fehlen, gibt es ein eigenes Kindermenu, das Kinderaugen grösser werden lässt und den “kleinen Hunger” sicher anregt.

So oder so….vorweg gibt es bei uns immer einen “Rohkostgruss” aus der Küche, damit nach Herzenslust und gesund erstmal geknabbert werden kann, während man auf das Essen wartet. Malblatt und Stifte verkürzen natürlich ebenfalls die Wartezeit.

Wollen die Eltern mal nur als Paar zu Zweit, bzw. die Kinder unter sich sein, dann gibt es bei uns natürlich auch die Möglichkeit am Abendessen des Club Bim Bam Bino teilzunehmen. Im Anschluss, also zur Öffnungszeit der Restaurants, wird dann ein Film im Meeting Raum gezeigt, sodass sich die Eltern voll und ganz auf ihr Abendessen konzentrieren können, während die Kinder sicher froh sind nicht still sitzen zu müssen.

Für die Abendstunden gibt es, neben dem langen Angebot in unseren Kinderclubs, auch einen individuellen Babysitter-Service.

Bewegungsförderung – das A und O für ein gesundes Aufwachsen

September 19th, 2013 | By Paola Mazzo in Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Der Mensch ist von alters her auf Bewegung “programmiert”, Bewegungsmangel ist schon heute eine der Hauptursachen für Übergewicht und daraus entstehende Zivilisationskrankheiten.

Wenn Kinder ihre natürliche Bewegungslust verlieren, hat das Folgen für:
• die körperliche Entwicklung,
• das Selbstvertrauen,
• das Lernvermögen,
• die Gesundheit.

Gerade im Vorschul- und Grundschulalter haben Kinder einen hohen Bewegungsdrang, dem Eltern wie auch Erzieherinnen nachgeben sollten, zumal sich in diesem Zeitraum die motorischen Fähigkeiten der Kinder enorm entwickeln.

 

Tipps für eine bewegte Kindheit

• Eltern / Erzieherinnen haben eine große Vorbildwirkung für Kinder.
• Kinder sollten 2 Stunden am Tag körperlich aktiv sein.
• Bewegungsmöglichkeiten gibt es überall im Alltag, in der Wohnung, wie im Freien.
• Kinder sollen vielfältige Fortbewegungsarten (Hüpfen, Kriechen …) ausprobieren, das Körpergleichgewicht in verschiedenen Lagen und auf unterschiedlichen Untergründen erproben sowie körperliche Belastung und deren Wirkung auf den Körper erfahren.
• Kinder lernen durch Spielen Regeln akzeptieren, Konflikte auszutragen, Toleranz- und Rücksichtnahme, Absprachen zu treffen und sammeln somit grundlegende Erfahrungen mit Gleichaltrigen.
• Gleichgewichtsübungen gelten als Weckübungen für das Gehirn und sind deshalb auch für das Lernen allgemein von großer Bedeutung.
• Ein gewisses Maß an Vertrauen in die Leistungsfähigkeit des Kindes ist wichtig, damit das Kind eigene Erfahrungen sammeln kann und Gefahrensituationen besser einschätzen kann.
• Die “Übervorsichtigkeit” mancher Eltern kann sich daher entwicklungshemmend auf die Kinder auswirken. Wenn ein Kind immer gehalten wird und somit nicht fallen “darf”, lernt es auch nicht, sich abzufangen und damit die Sturzfolgen zu minimieren, bzw. Risiken richtig einzuschätzen.
• Es ist wichtig, dass Eltern der altersgerechten Körpergewichtsentwicklung ihrer Kinder Aufmerksamkeit schenken und Übergewicht das z.B. im Rahmen der kinderärztlichen Untersuchungen festgestellt wird, ernst nehmen und entgegenwirken, um späteren gesundheitlichen Folgen wie Stoffwechselerkrankungen oder Diabetes vorzubeugen.

 

Wie viel Bewegung braucht ein Kind?

Die Kinder-Bewegungspyramide des aid zeigt, welche täglichen Bewegungszeiten und -intensitäten Kinder für eine gesunde Entwicklung benötigt.
Ein Kind sollte zwei Stunden am Tag körperlich aktiv sein! Leider ist es im Bundesdurchschnitt nicht einmal eine Stunde täglich.

Die zwei täglichen Bewegungsstunden unterteilen sich in:
• mindestens 30 Minuten Alltagsbewegung,
• 1 Stunde Freizeitaktivität,
• 30 Minuten Sport.

Diese verschiedenen Bewegungstypen unterscheiden sich in erster Linie hinsichtlich der Bewegungsintensität.

Alltagsbewegungen (wenig anstrengend) sind z. B. zur Schule gehen, Zimmer sauber machen, Treppen steigen oder Fahrrad fahren. Alltagsbewegungen machen einen großen Teil der notwendigen Bewegungszeit aus und strengen die Kinder körperlich nur leicht an.

Freizeitaktivitäten (mäßig anstrengend) bilden den mittleren Teil der Bewegungspyramide, das sind z. B. Ball- und Hüpfspiele, Fangen, Toben, Klettern und Versteckspiele. Für das freie Spiel brauchen die Kinder genügend Zeit und Bewegungsraum.

Sportliche Aktivitäten (anstrengend) krönen die Bewegungspyramide. Dazu zählen der Schulsport, der Sport im Verein und gemeinsam mit der Familie. Sport unterschiedet sich von den Freizeitaktivitäten vor allem durch die Intensität. Die Kinder geraten außer Puste, Schwitzen.

 

Bewegungsräume – was, wie, wo?

Bewegungsräume sind für Kinder Orte, an denen sie sich frei und uneingeschränkt bewegen können. Dort wird Toben und freies Spielen erst möglich.

Natürliche Bewegungsräume sind:
• Grünanlagen und Parks,
• Wälder, Felder, Wiesen,
• Innenhöfe.

Einfache Sportgeräte reichen aus:
• Bälle, Springseile, Tücher usw.,
• Baumstämme, Bäume, Mauern zum Klettern.

Bewegungspyramide

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REISEN UND SPIELEN

Juli 12th, 2013 | By Paola Mazzo in Ausflugstipps, Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Ob Anreise oder Abreise, es dauert immer einige Zeit bis man sein Ziel erreicht hat. Um die Reisezeit für Kinder und Eltern ein wenig spassig zu gestalten, stellt der Club Bim Bam Bino einige Reisespiele für die lieben Familien zusammen.

KatzeDie Katze des Ministers

Die Katze des Ministers ist eine…

Ja was für eine Katze?

Nun, sie kann viele Eigenschaften besitzen.    Jeder im Auto überlegt sich nun ein Wort, das mit A beginnt und die Katze beschreibt. Z.B: „Die Katze des Ministers ist eine alte Katze.“ Reihum wird nun das Spiel durch das ganze Alphabet fortgesetzt.

 

DetectivDetektivspiel              

Es wir ein Gegenstand bestimmt, der während der Fahrt entdeckt werden soll. Der zu kann zu suchende Gegenstand kann irgendetwas sein.

Wie zum Beispiel: Briefkasten, ein Mann, eine Kuh, eine Strassenlaterne, ein Haus mit einer gelben Tür etc.

Wer nun den Gegenstand zuerst entdeckt, darf diejenige Person den nächsten Gegenstand bestimmen.   

 

 

KidGeschichte

Wir lassen eine Geschichte erstehen. Wir suchen uns den Anfang der Geschichte, indem wir aus dem Autofenster schauen und uns einen Gegenstand aussuchen. Z.B ein Turm.

Nun muss zum Gegenstand ein Satz gebildet werden. Z.B. im Turm wohnt eine Prinzessin.

Der nächste Mitspieler, muss nun mit einem weiteren Gegenstand an dem vorherigen Satz anhängen und die Geschichte weiterführen.

Jeder Spieler hängt nun seine Sätze dran, desto mehr Sätze desto länger wird die Geschichte. Viel Spass beim dichten. 

  

WòrtersucheWörtersuche

 

Für dieses Spiel braucht man den Kopf, den man   immer wieder neue Wörter suchen. Ein Spieler beginnt, indem er mit irgendeinem Wort beginnt. Z.B. Elfenbein. Der zweite Spieler muss nun ein Wort suchen, dass mit „Bein“ anfängt. Sagt er zum Beispiel „ Beinbruch“ muss der nächste wieder ein Wort finden das mit „Bruch“ anfängt.

Die oben genante Variante wird mit Wortteilen gespielt, für die kleineren kann man das Spiel auch nur mit den jeweils letztem Buchstaben spielen. Somit müssen nur einzelne Buch-staben erkannt werden. Fängt das Spiel Z.B. mit dem Wort „Löwen“ an somit muss der Nächste das Spiel weiterführen indem er ein Wort sucht, das mit dem letzten Buchstaben des vorherigen Wortes beginnt. Z.B. „Hund“, „Dachs“, „Schaf“, „Feder“….

 

Foto KindRat mal an was ich denke

Ein Spieler denkt sich etwas aus, zum Beispiel den Eiffelturm (oder an ein Fisch, wenn die Kinder noch kleiner sind). Mit Fragen müssen nun die Mitspieler versuchen  herauszufinden, an welches Objekt der einte Spieler denkt. Die Fragen dürfen aber nur mit Ja oder Nein beantwortete werden. Also aufpassen bei der Fragestellung!

 

 

Ja neinJa – Nein –Spiel ( Ein Spiel für grössere Kinder)

Das Ja und Nein Spiel ist ein Geduldsspiel und kann Erwachsene schnell man in den Wahnsinn treibenJ ( Weil die Kinder super gut darin sind).

 

Es geht hierbei darum, allen Mitspielern Fragen zu stellen. Keine darf aber mit Ja oder Nein beantwortet werden. Wenn nun jemand die Frage doch mit Ja oder Nein beantwortet so kann man ihn mit verschiedenen „bestrafen“. Zum Beispiel, allen ein Getränk spendieren, beim nächsten Halt 10 Mal ums Auto rennen etc.

Achtung dieses Spiel hat bei Kindern ein Suchtpotenzial da sie meistens die Gewinner sind. 

   

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Quellen: Bild mit Katze: http://katzeundhahn.de/ Bild Detektiv: http://www.bancuri.de/fun/bilder/berufe.gif

Bild Junge: http://www.motlies.com/wp-content/uploads/2011/10/albert-denkblase.png Bild Lupe: http://cdn8.staztic.com/app/a/475/475806/wortersuche-alt-731720-l-124×124.png

Bild Mädchen: http://www.esprico.de/Thumbnails/Portals/0/Teaser/650x-1/0_Maedchen%20denkt.jpg

Bild ja nein: http://t2.ftcdn.net/jpg/00/34/59/63/400_F_34596368_ubfHbcvpFNKFIAxMqx5Uy96UgM5AomzY.jpg

Text: Buch „Spass am Spielen“ von Bridget Crowley, Verlag Hamburg

Text: http://www.sueddeutsche.de/reise/reisen-mit-kindern-zehn-spiele-fuer-auto-bahn-und-flugzeug-1.1404694

Wir sind eine Familie? Was heisst das schon?

April 30th, 2013 | By Paola Mazzo in Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Immagine1 „Wilkommen im Parco San Marco“, einem einzigartigen Ort für Familien. Doch was ist heut zu Tage überhaupt eine Familie und wie war es früher?

In der Fachliteratur wird eine Familie als soziale „Intimgruppe“ in der ein oder zwei Elternteile, mit ihren einem oder mehreren Kinder zusammenleben, definiert. ODER: Eine Gruppe von Personen, die durch Verwandtschaft, Partnerschaft oder Heirat in emotionaler, sozialer, wirtschaftlicher oder vertraglicher Beziehung zueinander stehen. Gut, dass es heute für nahezu jedes Wort eine Definition gibt, aber in der gelebten Realität sind doch Familien viel, viel mehr als das in eine Norm gepresste Bild. Und früher?

Familien im Wandel der Zeit:

Bis ins frühe 19.Jahrhundert waren bäuerliche Grossfamilie aufeinander angewiesen. Jede helfende Hand, die einem in der Produktivität weiter brachte, war willkommen. Die Kinderzahl war dementsprechend hoch, und die älteren Generationen wurden als Unterstützung bei der Kinderbetreuung und für kleinere Arbeiten benötigt.

Für die ländliche Bevölkerung stellte die Ehe die Grundlage der Familie dar. Der Bauer heiratete eine Frau als Hilfe im Haus und auf dem Hof. Die Frau galt auch als Sicherheit für die Altersvorsorge und für den Fortbestand der Familie. Die Kinder bedeuteten Sicherheit, denn sie mussten später für die Eltern im Alter aufkommen. Der älteste Sohn erbte den Bauernhof, die restlichen Geschwister mussten auf dem Hof arbeiten.

Auch in Handwerkerfamilien war die Mithilfe jedes Mitgliedes notwendig, um den Lebensunterhalt zu sichern. In anderen Familien wurde jederso früh wie möglich zur Arbeit herangezogen. Die meisten Kinder besuchten keine Schule, sondern mussten arbeiten um die Familie zu ernähren.

In der Oberschicht bestand die Notwendigkeit einer grossen Familie nicht. Das Erbe wurde falls keine eigenen Kinder vorhanden waren, an andere Familienangehörige weitergegeben.

Mit der Industrialisierung kam eine Wende. Familien arbeiteten nun vermehrt in Fabriken, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen und alle zu ernähren. Denn es gab wenig, aber geregelter Lohn. 1874 wurde die Kinderarbeit verboten und die Schulpflicht eingeführt. Damit vielen die Kinder als Arbeitskraft und “Lohnverdiener” für die Familien aus. Kinder zu haben war nun nicht mehr  “Planung der Eigenversorgung”, sondern wurde zum Luxus.

Familien im 20.Jahrhundert hatten immer weniger Kinder. Denn die sozialen Gesetze wurden immer weiter ausgebaut und das Rentensystem wurde eingeführt. Das Leben wurde also immer teurer. Nach dem zweiten Weltkrieg herrschte ein wirtschaftlicher Aufschwung und Verhütungsmittel, wie die Anti-Baby-Pille, kamen auf den Markt, was die Zahl der Kinder weiter senken liess. Bis zum Jahr 2000 sank die Geburtenziffer auf durchschnittlich 1.5 Kinder pro Familie.

Ende des 20.Jahrhunderts gab es viele kinderlose Familien. Die traditionelle Familie (Vater, Mutter, Sohn und Tochter) war nicht mehr die Regel sondern eine Ausnahme.

Im 21.Jahrhundert wandelte sich das Familienbild noch weiter.Viele Paare entschieden sich ganz bewusst für Ausbildung, Karriere und Beruf, sagen,  dass die Lebensumstände mit der Familiengründung zu tun haben. Die meisten hätten gerne Kinder oder noch mehr Kinder.

Überblick der Familienformen in der heutigen Zeit  (rot = Privathaushalte, schwarz= Familie)

Einpersonenhaushalt Einzelpersonen die einen Haushalt führen.   
Verheiratete Paare Wir ein Kinderloses Paar bezeichnet, die doppelt verdienen. Sie entscheiden sich gegen die Kinder und leben für ihre Karriere und das Geld.  
Unverheiratete Paare Ein Liebespaar das ohne Heirat im gleichen Haushalt zusammenlebt. Früher war dies nicht möglich, man musste verheiratet sein.  
Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft Homosexuelle Paare die zusammen leben.  
Kernfamilie Ist Mutter, Vater (verheiratet) und ihre Kinder. Dies wird als die klassische Familienform bezeichnet. Die Rollen haben sich aber verändert, sie vermischen sich oder haben sich ganz umgedreht. Z.B Hausmann.  
Ein-Eltern-Familie Alleinerziehend. Gibt es immer wie mehr und ist alltäglich geworden. Es stellt hohe Anforderungen an das Kind und dessen Erziehungsperson.  
Patchwork-Familie Ist eine neue Form von Familie. Häufig bringen beide Elternteile eigene Kinder mit und haben dann noch gemeinsam Kinder. Die Kinder in einer Patchwork-Familie haben ein hohes Mass an Sozialkompetenz. 
Grossfamilie Hier leben drei Generationen unter einem Dach. Früher war dieses Zusammenleben normal, doch heute findet man dies noch selten.  
Pflegefamilien Familie die zu ihren eigenen Kindern noch weiter Kinder zur Betreuung aufnehmen.  

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Kapitän Hotten Totte und der Schatz von San Marco

September 21st, 2012 | By Yasemin Schweitzer in Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Piratenkapitän Hotten Totte und seine Mannschaft sind wieder einmal auf der Flucht. Erfolgreich haben sie den großen Schatz von König Goldbart dem III., Herrscher über Cima,  geraubt. Eine Kiste voller Gold und Edelsteine, die sie schnell in Sicherheit bringen müssen, denn die Schiffe des Königs sind schon hinter ihnen her, um ihren Schatz zurück zu holen.

Der Wind bläst kräftig. Das Schiff fährt schnell und schneller. Doch kurz darauf setzt eine Flaute ein. Kein Lüftchen ist mehr zu spüren. Die Piraten müssen jetzt kräftig rudern. „Hau ruck, hau ruck“ gibt Kapitän Hotten Totte das Kommando. Schließlich ruft ein Pirat „Land in Sicht“. Die Insel San Marco liegt vor ihnen. Das könnte die Rettung sein. Hier wollen die Piraten ihren Schatz vor den Verfolgern verstecken. Sie gehen vor Anker. Im Morgengrauen, an einer versteckten Bucht, verlassen die Piraten ihr Schiff und gehen an Land. Auf der Insel angekommen, kriechen sie erst einmal ganz langsam am Boden entlang. Ganz vorsichtig, damit sie auch ja nicht gesehen werden.

Sie gehen weiter, immer weiter geht es bergauf. Gar nicht so einfach mit einer schweren Kiste voll Gold! Fast oben angekommen stoßen die Piraten auf einen dichten Urwald. Vorwärts, vorwärts, nur nicht zu Ruhe kommen. Schnaufend schleppen die Piraten die schwere Kiste in den Dschungel. Vielleicht finden sie ja dort ein Versteck, wo der Schatz sicher ist, so dass niemand außer ihnen selbst ihn jemals finden kann.

Bei all der Eile, die nötig war, um den Verfolgern zuvor zu kommen, hat sich der Deckel der Kiste ein wenig gelöst. Ein paar Goldmünzen sind, von den Piraten unentdeckt, aus der Kiste entkommen und haben sich entlang des Weges versteckt.

Plötzlich stehen die Piraten vor einer Höhle. Der Eingang ist so niedrig, dass man auf allen Vieren hinein kriechen muss. Das scheint das perfekte Versteck für einen Piratenschatz. Todesmutig schleichen die Piraten in die dunkle Höhle. Glück gehabt, sie scheint unbewohnt. Ganz außer Atem stellen sie die schwere Kiste in der hintersten Ecke der Höhle ab. Hier herrscht völlige Dunkelheit. Keine Chance, dass die Männer von König Goldbart dem III. den Schatz hier je finden. Doch auch für die Piraten wird es nicht ganz einfach sein, den Weg zurück zu ihrer Schatzkiste zu finden. Da beschließt Pirat Jockel der Schreckliche eine Schatzkarte zu zeichnen und genau zu vermerken wo sie denn Schatz versteckt haben. Gesagt, getan.

Jetzt aber schnell weiter. Zeit für die Piraten zu verschwinden bevor sie doch noch geschnappt werden. Eilig machen sich die Piraten auf zu ihrem Schiff. Die Karte verstecken sie in der Bucht.

Gerade als auch der letzte Pirat es auf das Boot geschafft hat, sehen sie die Schiffe des Königs die Insel San Marco erreichen. „Gerade noch mal gut gegangen.“ Sagt Piratenkapitän Hotten Totte. „Und jetzt alle Mann an die Ruder und hau ruck, hau ruck.“ Die Segel werden gehisst, Einzahn, der beste Steuermann von allen, hält das Steuerrad fest im Griff und auf geht`s. Zurück über den See, auf das offene Meer. Bis in die Karibik soll es gehen, um noch mehr Schätze von reichen Königen zu erbeuten.

Hunderte Jahre blieben die Piraten von der Insel fort, was aus ihnen geworden ist, weiß keiner zu sagen, der Schatz aber blieb. Weder die Männer des Königs Goldbart, noch irgendjemand sonst hat ihn je gefunden. Sicher verwahrt und von der Welt unentdeckt liegt er noch heute auf der Insel San Marco und wartet auf einen glücklichen Finder.

Eines Tages fand Tim, ein  Junge, der mit seinen Eltern auf der schönen Insel San Marco in Ferien war, die Schatzkarte beim spielen am Strand.

Ihr könnt euch vorstellen, wie groß seine Überraschung war eine echte Schatzkarte in den Händen zu halten. Ganz aufgeregt brachte er sie zu unserem Kinderclub. Hier hüten wir nun die Karte und warten auf mutige Kinder, mit Entdeckergeist, die uns helfen uns auf die Jagd nach dem Piratenschatz von San Marco zu machen.