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Bummeln in Lugano und Como

Januar 5th, 2017 | By Paola Mazzo in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Am Lago di Lugano und Como gehören ausgiebige Shoppingtouren zum Dolce-Far-Niente einfach dazu!

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Modeboutiquen mit den neusten Kreationen weltberühmter Designer und Marktstände mit lokalem Kunsthandwerk sorgen für sehr viel Abwechslung.

Im Herzen Luganos reihen sich an der Via Nassa – in den Erdgeschossen der herrschaftlichen Paläste – edle Boutiquen dicht an dicht und verführen zum luxuriösen Einkaufen.

In Mendrisio lockt das grösste Outlet-Zentrum der Schweiz: Fox Town Factory Store: Im angesagten Outlet Fox Town Factory Store schlägt das Shoppingherz höher. Hier erstehen Sie die begehrtesten edlen bis sportlichen Modemarken, Accessoires und Haushaltsgeräte verteilt über 160 Geschäfte. Der gigantische Outlet Store befindet sich in Mendrisio, nur 15 km von Lugano entfernt. Zudem beherbt der Factory Store das Casino Admiral Mendrisio sowie mehrere Restaurants und Cafés.

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In der Stadt Como am wunderschön gelegenen Lago di Como können Sie nach Herzenslust die Seele baumeln lassen, bummeln und shoppen. Como ist eingebettet in eine liebliche Landschaft, mit einer schönen Seepromenade ideal zum Shoppen, wo unzählige italienischen Designer-Marken in den Boutiquen zu finden sind.

Hier eine Auflistung unserer beliebtesten Märkte in der Nähe:

Porlezza – nur 1,5 km Entfernung: Das beschauliche, italienische Dörfchen inmitten mediterranem Flair bietet eine Menge wunderbare Einkaufsmöglichkeiten. Setzen Sie sich gemütlich in eine nette Bar und besuchen auch die köstlichen Restaurants mit regionalen Spezialitäten. Jeden Samstag können Sie über den bunten Markt in Porlezza schlendern.

Markt in Como: Wie wäre es mit einem entspannten Marktbesuch in Como, die frischen Früchte, Gewürze und sonstige Leckereien stehen Ihnen jeden Samstag bereit. Kosten Sie den Tag so richtig aus und lassen sich im Anschluss von den verlockenden Einkaufsmöglichkeiten inspirieren. In Como findet sich eine willkommene Gelegenheit für Mitbringsel und Souvenirs. Zudem können Sie sich hier mit leckerem Proviant für Ausflüge eindecken.

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Markt in Luino: Jeden Mittwoch lohnt sich als Ausflugsziel der gut sortierte Markt in Luino. Der Mark gilt als einer der grössten in Norditalien. Prallgefüllte Obststände mit typischen Zitrusfrüchten, knackiges Gemüse und ein lebhaftes Markttreiben – so fühlt sich Urlaub gut an.

Freuen Sie sich auf erlebnisreiche Shoppingtage, ganz in der Nähe des Parco San Marco Lifestyle Beach Resort.

Written by Melanie Pohl

Weihnachtszauber in Lugano und Como

Dezember 15th, 2016 | By Melanie Pohl in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Natale in Piazza, Lugano

Ab Ende November erscheint Lugano mit weihnachtlichen Lichtern, Klängen und Farben der Weihnachtszeit. Das schönste Fest im Jahr wird mit den traditionellen Weihnachtsmärkten, einer Schlittschuhbahn, einem Kinderdorf, Konzerten, Animationen und zahlreichen Events begangen, die noch bis zum 8. Januar den weihnachtlichen Zauber in die Innenstadt von Lugano bringen.

Auf dem traditionellen Weihnachtsmarkt lassen sich zahlreiche Geschenkideen finden: vom Kunsthandwerk über Dekorationsartikel bis hin zu gastronomischen Spezialitäten.

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In der Weihnachtszeit entstehen auf der Piazza della Riforma Gastronomie-Chalets, die mit Süssigkeiten, Glühwein, Brezeln, Kastanien, Raclette, Bratwürsten und vielen anderen Köstlichkeiten Gross und Klein verwöhnen werden. Jeden Donnerstag, Freitag und Samstag, ab 18:00 Uhr und für den ganzen Abend, belebt sich Piazza della Riforma, dank verschiedenen Unterhaltungsangeboten und musikalischen live Sets.

Für die gesamte Familie wird ein reiches, vielfältiges Programm, das für die Kleinen ausgedacht wurde, mit vielen Aktivitäten, Spielen, Vorstellungen, Workshops und Kindervorlesungen, die an verschiedenen Standorten in der Stadt organisiert sind, geboten. Nicht zu verpassen, das Weihnachtsdorf im Parco Ciani, mit der Schlittschuhbahn und den Hüpfburgen.

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Weihnachtlicher Zauber am Lago di Como

Die Stadt Como, ca. 45 Minuten Autofahrt vom Parco San Marco Beach Resort Lifestyle entfernt, verwandelt sich zur Adventszeit zum Schauplatz einer Reihe von Aktivitäten und Feierlichkeiten für Gross und Klein, geboten werden Spiele, ein Weihnachtsmarkt auf der „Piazza Carvour“ und ein Weihnachtsmarkt in den „Portici Plinio“. Geboten wird auch eine Krippenausstellung in der Kirche von San Giacomo. Auf dem Weihnachtsmarkt findet man eine grosse Vielfalt an lokalen Spezialitäten und traditionellen Kunsthandwerk-Produkten aus den verschiedenen Regionen Italiens.

Der Lago di Como und die Innenstadt werden festlich beleuchtet, der Domplatz und die „Piazza Borletto“ werden zum Zentrum der weihnachtlichen Veranstaltungen. Zum 7. Mal findet auch das „Como Magic Light Festival“ im Zentrum von Como statt. Im Rahmen des Festivals wird an jedem Abend Como in ein mystisches Licht getaucht. Bekannte Gebäude rund um den Dom sowie der Dom selbst sind die Projektionsfläche für überlebensgrosse Bilder.

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Zum 23. Mal verwandelt sich Como zur „ Stadt der Spielzeuge“ der sogenannten „Città dei Balocchi“. Der Platz „ Piazza Cavour“ direkt neben der Kunsteisbahn erstrahlt in festlichem Glanz .Während der Adventszeit herrscht dort eine weihnachtliche Atmosphäre mit geschmückten Tannen, malerischen kleinen Holzhäusern, die als Verkaufsstände dienen und leuchtenden Schaufenstern.

Nutzen Sie diese Gelegenheit und nehmen Sie an diesen schönen Feierlichkeiten während Ihres Aufenthalts im Parco San Marco teil!

Polenta mit Pilzen – Klassiker der lombardischen Küche

November 20th, 2016 | By Michele Pili in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Ein Rezeptvorschlag von Michele Pili, Executive Chef

Heute werden wir Ihnen einen beliebten Klassiker unseres Landes vorstellen, „Polenta mit Pilzen“. Polenta ist ein aus Maisgriess erzeugter fester Brei, der zur norditalienischen Kochtradition zählt. Ein Vorläufer des klassischen Maisgriess-Gerichts erfreute sich bereits im alten Rom grosser Beliebtheit. Heute nimmt Polenta einen unersetzlichen Stellenwert in der internationalen Küche ein.

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Polenta mit erlesenen Zutaten verfeinern

Zunächst einmal werden wir uns die sorgfältig ausgewählten Zutaten ansehen, um einen näheren Eindruck von dem traditionellen Gericht, Polenta mit Pilzen, zu erhalten. Die entscheidende Grundlage der Polenta bildet eine feine Mischung aus Maismehl und Buchweizen, das im Idealfall aus dem Valtellina Tal stammt. Als Chefkoch empfehle ich Ihnen, das Mehl direkt von den ansässigen kleinen Produzenten zu erwerben. Denn dort erhalten Sie ein Qualitätsprodukt, das noch nach alter Tradition der Bauern gemahlen wird.

Als Beilage zur Polenta bereiten wir frische Steinpilze aus dem Cavargna Tal; es liegt nur einen kurzen Spazierweg von unserem Resort Parco San Marco entfernt.

Die Zubereitung der Polenta

Nun widmen wir uns der Zubereitung der Polenta. Für unser landestypische Gericht benötigen wir die Mehlmischung, kochendes Wasser und eine Prise Salz. Am besten gelingt die Polenta im traditionellen Kupferkessel auf einem Feuerherd. Doch seien Sie unbesorgt, auch ein Topf aus herkömmlichen Küchen zaubert ein wunderbares Geschmackserlebnis. Kochen Sie den herzhaften Maisgriess mindestens eine Stunde lang. Die Melange sollte ständig gewendet werden, vorzugsweise verwenden Sie dazu eine “Reseña” bzw. einen Kochlöffel aus Holz.

Auch die Zubereitung der Steinpilze geht leicht von der Hand: Gereinigt und in Scheiben geschnitten werden die edlen Speisepilze in einer Pfanne mit Olivenöl sautiert. Wir verwenden dazu unser Olivenöl vom Lago di Lugano. Je nach Geschmack geben Sie ein wenig Knoblauch hinzu, gehackte Petersilie und eine Prise Salz für die dezente Würze.polenta-e-funghi-porcini

Und schon ist die Polenta mit Pilzen vollbracht!

Einen Tipp habe ich noch an Sie: Wenn Sie Ihre Gäste gern beeindrucken möchten, empfehle ich Ihnen, Polenta und Pilze wie in einem wahren Gourmet-Restaurant anzurichten. Hierzu benötigen Sie kein spezielles Werkzeug. Es genügen ein Löffel und eine schöne Schale, wie auf dem Bild.

Möchten auch Sie wie ein Chefkoch kochen lernen?
Buchen Sie doch einen Kochkurs mit mir, ich würde mich freuen, Ihnen meine Rezepte und Tipps verraten zu dürfen!

Auf bald, Ihr Michele Pili. Executive Chef.

Die Villa Monastero am Lago di Como

November 12th, 2016 | By Melanie Pohl in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Die Villa Monastero ist eine prachtvolle Villa in Varenna, in der Provinz von Lecco direkt am Lago di Como.

Ihre ursprüngliche Bestimmung war, wie der Name bereits verratet, religiöser Natur; es handelt sich hierbei um ein altes Kloster. Im Jahre 1567, auf Erlass von Papst Pius V wurde das Kloster geschlossen. Im Jahre 1569 wurde das Kloster von der edlen Familien Mornico erworben und in 1645 wurde es restauriert und in eine schöne, herrschaftliche Villa verwandelt.
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Im Laufe der Zeit wechselte sie immer wieder ihre Besitzer. Die neuen Eigentümer liessen den Garten mit architektonischen Elementen bereichern und zahlreiche exotische Pflanzen angesetzt, vor allem aus dem fernen Osten.

Im Jahre 1925 wurde die Villa von Marco de Marchi gekauft und dem Staat geschenkt. Im Jahre 1977 ging sie definitiv an den Consiglio Nazionale di Ricerche.

Die Villa wird heute auch für Kongresse und kulturelle Veranstaltunge genutzt und seit 1996 von der Provinz Lecco geleitet. Im Jahre 2003 wurde in der Villa auch Museum eröffnet. Im Inneren der Villa gibt es 14 Säle, die komplett mit originalen Möbeln und Kunstobjekten ausgestattet sind. Der Garten erstreckt sich am See entlang und hat einen Tempel, einen Brunnen, blühende Beete entlang der Wege, die zum See führen und hohe wunderschöne Zypressen.

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Es empfiehlt sich auch ein Besuch der neben der Villa Monastero gelegenen Villa Cipressi. Auch diese Villa ist eine Anlage mit Gebäuden und Gäten mit bedeutendem geschichtlichen Hintergrund, erbaut zwischen 1400 und 1800.

Die prächtigen Villen sind vom Parco San Marco nur ca 25. Min Autofahrt entfernt und bieten somit eine tolles Ausflugsziel!

 

Die Insel Comacina – L`Isola Comacina

Oktober 26th, 2016 | By Wendy Koppen in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

In der Lombardei lockt die Insel Comacina Jahr für Jahr neugierige Besucher an. Auf der historischen Insel warten wunderschöne Fotomotive und lebendige Erzählungen auf Einheimische wie Touristen, die bei einer Inseltour den altehrwürdigen Bauwerken auf den Grund gehen können. Den Besuch auf der zauberhaften Insel im Comer See lassen Hollywoods gern auch im Inselrestaurant “Locanda dell’Isola Comacina” ausklingen.

Das San-Giovanni-Fest – alljährliches Fest auf der Insel Comacina

Zu Ehren des Heiligen San Giovanni veranstalten die Nachbardörfer Ossuccio, Bellagio und Sala Comavina jedes Jahr gemeinsam das San-Giovanni-Fest. Die traditionelle Feierlichkeit geht bis ins Mittelalter zurück, als die Bewohner der Insel Comacina Ihren Schutz vor den unheilvollen und ihre Existenz bedrohenden Unwettern durch Bitten und Beten beim San Giovanni Battista ersuchten. Mit einer andächtigen Isola-comacinaBootsprozession fuhren die Hilfesuchenden hinüber zu der Insel Comacina (auf italienisch: Isola Comacina), was der Legende nach von Erfolg gekrönt war – Das Gebiet soll seither vor verheerenden Unwettern verschont worden sein. Im Rahmen des San-Giovanni-Fests lebt die traditionelle Prozession im einstündig inszenierten Lichtermeer jährlich erneut auf. Auf der Speisekarte stehen wie überliefert: Schnecken und Polenta.

Sehenswürdigkeiten der Isola Comacina

Den höchsten Punkt der beschaulichen Insel Comacina nimmt auf 240 Meter Höhe die Kirche San Giovanni ein. Dieses Gemäuer galt den Anwohnern der Insel lange Zeit als Ort der Hoffnung. Außerdem befinden sich auf der geschichtsträchtigen Insel die Überreste der im Jahr 1031 errichteten Basilika Sant’Eufemia, die dem Krieg im 12. Jahrhundert weitgehend zum Opfer fiel. Auf der gerade mal 500 Meter langen und 120 Meter breiten Insel konnten wertvolle Ausgrabungen wie Mosaike geborgen werden, die noch aus der Römerzeit stammen. Bedeutende Fundstücke aus frühchristlichen Epochen, Fresken alter Kirchen und über 200 archäologische Objekte stehen im Antiquarium Museum auf der Insel Comacina zur Besichtigung frei.

Die heutige Insel Comacina zählt zur Gemeinde Tremezzina und ragt friedvoll aus dem klaren Comer See empor. Unbeschreibliche Idylle ruht in der Natur, die sich in angrenzenden Berghängen, ruhigen Dörfern und mediterraner Vegetation niederschlägt. Vom milden Klima Norditaliens begünstigt, gedeihen hier Olivenbäume, die den Anbau zur Produktion hochwertigen Speiseöls aus der Region ermöglicht.

Ein Blick in die Geschichte

Blicken wir jedoch kurz in die Vergangenheit, wird uns bewusst, wie umkämpft die kleine Insel einst war. Aus religiösen und strategischen Beweggründen, resultierend aus der Zuwanderung von Stämmen, bekämpften sich zunächst die Langobarden und die Griechen (Oströmer). Als isola_comacina_repertiMailand kapitulierte, zogen die Wohlhabenden aus der Gegend Como auf die Insel – Damals hieß die Insel Comacina noch „Cristopolis”. Schnell entstanden Häuser, Kirchen und massive Schutzvorrichtungen, der Ort erlangte in Kürze an Bedeutung, sowohl in politischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Im Jahr 1118 entflammte der Konflikt zwischen dem rivalisierenden Mailand und Como, und artete zum Krieg aus, der sich über einen Zeitraum von zehn Jahren hinziehen sollte. Da die Insel Comacina Mailand zugeneigt war, ging Mailand als Sieger hervor. Dem besiegten Como allerdings gelang mit vereinten Kräften dreier Pfarreien sowie dank der Allianz mit dem Staufer Friedrich I., bekannt als Kaiser Barbarossa („Rotbart”), die Eroberung der Insel. Dabei wurde der umkämpfte Ort zum Schauplatz verbrannter Erde. Das kaiserliche Verbot Friedrich Barbarossas verhinderte unter Todesstrafe jeglichen Wiederaufbau.

Der Fluch

Da Bischof Vidulfo darüber hinaus einen Fluch über die Insel verhängte, wagte bis zum 17. Jahrhundert keiner mehr, einen Fuss draufzusetzen. Vom Bistum wanderte die Insel durch mehrere Hände, bis sie als Geschenk des Königs von Belgien, Albert I., im Jahr 1920 in den Besitz des italienischen Staates überging.

written by Silvia Crosta, Reservierung

Grotte di Rescia – Höhlen von Rescia eine super Ausflugsmöglichkeit für Gross und Klein.

August 8th, 2016 | By Valentina Guerranti in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Es ist ein schönes Ausflugsziel am Lago di Lugano in einer kleinen zauberhaften Höhle.

Man kann sich inspirieren lassen von der Höhlenwelt, den Bergen rund um den Lago di Lugano. Die Rescia Höhlen sind die einzigen Höhlen, dieser Art in der Lombardei. Sie bestehen aus sieben verschiedene Höhlen, verbunden durch Tunnel und Treppen. Anfang des letzten Jahrhunderts gebaut. Die Rescia Höhlen waren in der Tat schon das Thema “Touristenbesuche“ zwischen dem späten neunzehnten und frühen Grottezwanzigsten Jahrhunderts. Aus der Öffnung im Berg führt es in eine Unterwasserwelt, wo man kleine Wasserfälle, Bäche und hoch aufragenden Stalaktiten ( von der Decke der Höhle hängender Tropfstein ) und Stalagmiten ( das Gegenteil, vom Boden emporwachsender Tropfstein ) Grotte di Resciabewundern kann, sowie auch den Wasserfall von Santa Giulia Torrente. Die Höhlen werden elektrisch beleuchtet, damit der Weg sichtbar ist, zudem ist er auch rutschfest und ausgestattet mit Geländer und somit für jeden geeignet. Es ist zu erreichen mit dem Auto in Richtung Porlezza und von da aus ist man in kurzer Zeit bei den Höhlen von Rescia. Jedoch ist zu beachten, dass nicht viele Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen, somit besteht die Möglichkeit , für wanderungsfreudige die Grotte zu Fuss zu erreichen und einen schönen Spaziergang entlang des Sees zu machen, oder sich mit einer Bootstour zu vergnügen, welche das Water Sport Center oranisiert, was den Spass zudem noch mehr toppen kann. Die Höhlen sind für die Kinder sehr mit Liebe gemacht , sie haben die Möglichkeit Frösche zu suchen und im Fantasy Room die Umrisse von verschiedenen Tierarten zu entdecken. Natürlich dürfen auch die Erwachsenen den Kreativitäten freien Lauf lassen.

Die Tour mit dem Boot dauert ca. 1 Stunde und das Water Sport Center bietet fast täglich ( wetterabhängig ) eine Tour an.

Öffnungszeiten der Grotte ist vom:

15.07- 14.09 14.00- 17.30 Uhr

15.09- 15.10 immer Sonntag von 14.00- 17.30 Uhr.

Der Preis Beträgt für die Erwachsenen EUR: 15.- und für die Kinder bis 10 Jahre EUR: 10.-

Wer diesen Ausflug gerne ein bisschen romantischer gestalten möchte, hat die Gelegenheit ein Boot zu buchen, mit einem vollgepackten Pick- Nick Korb ( EUR: 20.- pro Person ) und kann somit einen gemütlichen Tag auf See verbringen und zum Schluss auf der anderen Seite des Sees die Grotte besichtigen. Lassen Sie es sich nicht entgehen.

Written by Jasmin Front Office

Ausflugstipps in der Nähe des Parco San Marco

Juni 24th, 2016 | By Melanie Pohl in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Ganz in der Nähe des Parco San Marco eröffnet sich eine Fülle einzigartiger Ausflüge.

VILLA BALBIANELLO, LENNO

Die prächtige Villa Balbianello in Lenno befindet sich direkt am Comer See, nur eine halbe Stunde Autofahrt vom Parco San Marco entfernt. Der Bau und die Lodge der Villa stammen aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit hatte Kardinal Durini die Spitze der Halbinsel Lavedo gekauft, um eine Ferienanlage mit literarischer Unterhaltung zu errichten. Die Einrichtung und der Garten wurden 1988 der italienischen Kultur- und Umweltschutzorganisation (FAI) vermacht, die sich durch Spendengelder finanziert.

Ein Highlight der Villa Balbianello stellt der wunderschöne Garten dar, der das Anwesen umgibt. Führungen durch den Park werden täglich ausser montags und mittwochs angeboten und finden in englischer, französischer, deutscher und spanischer Sprache statt.

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VILLA FOGAZZARO-ROI, VALSOLDA

Piccolo Mondo Antico: In Oria in Valsolda sind die Türen der Villa Fogazzaro-Roi wieder geöffnet. Die Villa diente dem berühmten Schriftsteller, Antonio Fogazzaro, als Residenz und Inspirationsstätte. Die Ausstellung ist das Resultat der Intervention von Marquis Roi, der eine sehr sorgfältige Arbeitsweise pflegte. So schmücken reichlich Familienfotos und Erinnerungsstücke die Zimmer der Villa, die für den Lebensstil einer bürgerlichen Familie des 19. Jahrhunderts steht. – Eine kleine, intime Fogazzaro-Welt in der atemberaubenden Bergkulisse am Lago di Lugano.

LE VILLE DI MOLTRASIO

In der italienischen Gemeinde Moltrasio am Comer See bietet sich das kulturelle Erbe zu einer Besichtigung an, wie zum Beispiel die Kirche Sant’Agata. Die romanische Kirche aus dem 11. Jahrhundert befindet sich an der alten Strasse Via Regina in der Ortschaft Crotti. Oder besichtigen Sie die prunkvolle Villa Passalacqua, die gegen Ende des 17. Jahrhunderts erbaut wurde. Die historischen Gärten der Villa Passalacqua zählen zu den schönsten des Lago di Como.

VAL DI MELLO

riserva-naturale-valDas Val di Mello ist der ideale Ort für einen sportreichen Tagesausflug oder ein entspanntes Wochenende. Das Tal liegt in einem Naturschutzgebiet und bietet spektakuläre Aktivitäten wie Klettern, Eisklettern, Bergsteigen und Wandern. Auch wer es ruhiger mag, kann die Natur hier ganz bewusst erleben. Ob allein oder mit den Kindern unterwegs, im Tal wird die Schönheit der Natur mit ihrer Felsenlandschaft und den Wasserfällen mächtig Eindruck hinterlassen. Im Val di Mello erwarten Sie zahlreiche Wandermöglichkeiten für Familien und anspruchsvolle Bergsteiger.

DER BALCONE D´ITALIA (SIGHIGNOLA)

Der Sighignola ist ein 1302 Meter hoher Berg der Luganer Voralpen. Er befindet sich an der italienischschweizerischen Grenze zwischen dem italienischen Dorf Lanzo d´Intelvi, an der Stelle befindet sich der Gipfel, und den Schweizer Gemeinden Arogno und Lugano. Der Aussichtpunkt liegt fast auf der Grenze, aber noch auf italienischem Gebiet. Von dort erhalten Sie in westlicher Richtung eine wunderschöne Aussicht auf den Lago di Lugano sowie einige Viertausender der Alpen, darunter der Monte Rosa und Cervino (Matterhorn). Aufgrund seines einmaligen Panoramablicks wird der Berg auch „Balkon Italiens“genannt.

Das Ausflugsziel erreichen Sie vom Parco San Marco aus in Richtung Porlezza. Dort biegen Sie an der Ampel rechts ab in Richtung Osteno. Bleiben Sie auf der Strasse nach Val d´Intelvi und Lanzo. In Lanzo angekommen folgen Sie den Wegweisern in Richtung Sighignola.

Wir wünschen Ihnen erlebnisreiche Ausflüge!

written by Endy Broglio, Maintenance Manager

Como

Mai 31st, 2016 | By Valentina Guerranti in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Como ist in der Lombardei und Hauptort der Provinz Como. Die Stadt ist ca. 40 Kilometer vom Parco San Marco entfernt. (ca. 1h mit dem Auto ). Am gleichnamigen See und an der Grenze zum Kanton Tessin (Schweiz) mit insgesamt 84.834 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013).
Ob für Jung oder Alt Como bietet für jeden eine grosse Abwechslung, von stilvollen Villen über malerische Orte, perfekte Parkanlagen und Berge, die bis ans Ufer reichen.

Für Sonnenliebhaber, Wanderer, Shopping freudige, sowie auch Wassersportler finden alles was das Herz begehrt.
Como liegt in einer Höhe von 200 m und öffnet sich direkt zum See. Vom Schiffsanleger kann man Rundfahrten über den gesamten See oder Teilstücke unternehmen.

Rund um den See erheben sich imposant die Berge von Ausläufern der nahen Alpen. Höchste Erhebung ist der Monte S. Primo mit 1686 m.
Mit der Seilbahn Funicolare fährt man von Como hinauf nach Brunate, von wo aus man einen wunderbaren Blick über das Comer Seebecken und bei guter Sicht über die Alpen bis zum Monterosa Massiv (4’634 m) im Westen und zum Matterhorn (Monte Cervino 4478m) im Norden hat.
Der drittgrösste italienische See hat vom Flugzeug aus gesehen die Form eines umgedrehten Y, das die drei Seearme bildet:
Ein Höhenwanderweg zwischen den Seearmen des Comer- und des Leccosees führt von Brunate nach Bellagio zur Seemitte.

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Der Lago di Como besticht durch Vielfalt und unverwechselbare Schönheit und ist wie geschaffen für Naturliebhaber. Eingebettet in den mehr als 1000 m hohen Bergen der Alpen liegt der See mit seinen Villen und romantischen Gärten, sowie den wunderschönen Orten am Seeufer.

Die prachtvollen Villen mit ihren grosszügigen Gärten und Parks, bestückt mit ausgesuchten mediterranen Pflanzen liegen teils steil am Seeufer und geben einen wundervollen Blick frei auf den friedlichen See mit seiner Pflanzenwelt und den schroffen Felsen der Alpen im Hintergrund.

Am Südufer des Lago di Como liegt die Stadt Como, die einst einer der bedeutendsten Standorte der Seidenraupenzucht war. Noch heute ist sind marktführende Unternehmen der Seidenverarbeitung hier aktiv, was sich in den Geschäften von Como widerspiegelt.
Bereits die Antiken Volksgruppen der Eisenzeit in Europa, sowie die Römer hatten Como besiedelt.
Aus dem Mittelalter stammt die Stadtmauer, in der sich der Stadtkern Comos befindet, die Kirchen San Abbondio und San Fedele, ebenso der Stadtturm Porta Vittoria und der Bischofspalast.
Im 13. Jahrhundert entstand der Dom und der Broletto im romanisch gotische Stil als Sitz der Komune.
Die Gassen Comos mit den mittelalterlichen Gebäuden und den hübschen Geschäften, Restaurants und Gelaterias laden zum Bummeln und Flanieren ein.

Comersee

Entlang des Seeufers gelangt man zum Castello Baradello. Die Festung wurde im 12. Jahrhundert von Friedrich Barbarossa erbaut. Auf der anderen Seite des der Seepromenade kommt man zum Tempio Voltiano. Der Volta-Tempel wurde 1928 eingeweiht und beherbergt eine Sammlung von Instrumenten des Physikers Alessandro Volta. Er wurde berühmt für seine Entdeckungen und Erfindungen des elektrischen Lichtes und nach ihm wurde die Einheit der elektrischen Spannung benannt .
Weiter kommt man zur Villa Olmo im neoklassischen Stil aus dem Jahr 1782, deren Garten im englischen Stil sich zum See erstreckt. Am Ende des Parks befindet sich ein gepflegtes Strandbad.
Wenn man dann erschöpft ist, gibt es viele Restaurant oder Kaffee, wo man dann den Tag gemütlich ausklingen lässt.

written by Jasmin, Rezeptionistin

Ein ganz besonderer Ausflug …

Mai 28th, 2016 | By Roberto Fornari in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Eine Seilbahnfahrt und ein Waldspaziergang zur längsten Hängebrücke der Welt.

Unvergessliche Tage eröffnet das Parco San Marco mit seiner erlebnisreichen Vielfalt. Spannende Ausflugsmöglichkeiten bieten sich mit den wunderschönen Regionen rund um das Resort.

Die Hängebrücke – Ponte Tibetano Carasc

ponte_tibetano_Ticino_turismo_particolareIm Sementina Tal im Tessin erwartet Sie ein weiteres Abenteuer: die Hängebrücke „Ponte Tibetano Carasc” (Tibetanische Brücke Carasc). Die neue Konstruktion ist 270 Meter lang und 50 Tonnen schwer. In 696 Meter Höhe ist die Hängebrücke sicher befestigt. Schwindelfrei sollten Sie schon sein, denn an ihrem Mittelpunkt schweben Sie 130 Meter über dem Boden. Der spektakuläre Gang über den knapp einen Meter breiten Brückenboden aus Lärchenholz wird Ihnen eine einmalige Erfahrung bereiten. Wanderer, Abenteurer und Spaziergänger jeden Alters werden ihre Freude an der reizvollen Passage haben. Laut Guinness-Buch der Rekorde befindet sich die längste Hängebrücke der Welt zwischen dem Kap von Santa Margherita in Procida und der Insel Vivara in der Nähe von Ischia. Seit dem 31. Mai 2015 gibt es die 270 m lange Hängebrücke in der Schweiz im Tessin!

 

Wegbeschreibung zur Hängebrücke

Die Hängebrücke Ponte Tibetano Carasc nahe Bellinzona verbindet die Gemeinden von Monte Carasso und Sementina. Die Brücke wurde von der Stiftung Curzùtt – San Barnàrd finanziert und verbindet den Ort Curzùtt und S. Bernardo mit der Via delle Vigne. Begeben Sie sich auf Wanderschaft durch das historische und landschaftlich sehenswerte Gebiet, das obendrein mit Kulinarik und lebendiger Tradition aufwartet. Die Wanderungen führen durch Kastanienhaine und Weingärten und laden zur Einkehr in urige Weinkeller ein. Auf den Ausflügen erhalten Sie auch Gelegenheit, schöne alte Kirchen zu besichtigen. Vom Parco San Marco erreichen Sie die imposante Hängebrücke nach rund 50 Minuten Autofahrt.
Nehmen Sie die Autobahn in Richtung Bellinzona bis nach Carasso.

Seilbahn Monte Carasso

Einmal im Dorf von Monte Carasso angekommen, nehmen Sie die Seilbahn Monte Carasso nach Mornera. In nur 10 Minuten erreichen Sie Mornera von Monte Carasso aus. Die Kabine kann bis zu 8 Personen oder bis zu 650 Kilo Gewicht transportieren. Die Seilbahn Monte Carasso ist seit 1966 in Betrieb.

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Neben der Seilbahn-Haltestelle von Mornera gibt es noch zwei weitere. Auf 1000 Meter Meereshöhe befindet sich die Haltestelle Pientina. Auf 600 Meter Höhe liegt die neue Seilbahn-Haltestelle bei Curzùtt, wo Sie traditionelle Restaurants vorfinden. Das kleine Dörfchen Curzútt (kurz nach Monte Carasso) birgt traditionelle Steinhäuser umgeben von prächtigen Weinbergen, Obstgärten und Getreidefeldern. Seit einigen Jahren ist die Stiftung Curzútt – San Barnàrd bestrebt, diese wunderschöne Gegend zu restrukturieren und aufzuwerten.

 

written by Roberto Fornari – Operations Manager

UNESCO-Weltkulturerbe – Kultur mit Historie Die Umgebung des Parco San Marco schreibt Geschichte.

April 11th, 2016 | By Wendy Koppen in Ausflugstipps, Parco San Marco | No Comments »

Haben Sie gewusst, dass sich ganz in der Nähe des Parco San Marco drei Stätten befinden, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören? Orte, die es wert sind, von Ihnen entdeckt und besucht zu werden?

 • Der Berg – „Monte San Giorgio“ (ca. 45 km vom Parco San Marco entfernt)

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Der Monte San Giorgio ist 1097 m hoch und liegt direkt am südlichen Ufer des Lago di Lugano. Die Region dort ist hauptsächlich für ihre geologischen Schätze und die verborgenen Fossilien bekannt. Vor allem von Fischen, Weichtieren und einigen seltenen, einzigartigen Exemplaren von Meeresreptilien, die bis in das Zeitalter der mittleren Trias, also bis vor 230 Millionen Jahren, zurückreichen. Viele davon können im Fossilien-Museum* in Meride besichtigt werden. Am 02. Juli 2003 ist der Monte San Giorgio von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden.

* Öffnungszeiten des Museums:
Die bis Sa: durchgehend von 9.00 bis 17.00 Uhr

 

• Die Festungsanlagen: „Castelli“ von Bellinzona (ca. 43 km vom Parco San Marco entfernt)

Die drei Verteidigungsanlagen “Castelgrande”, “Montebello” und “Sasso Corbaro” sind die besterhaltensten Beispiele mittelalterlicher Festungsarchitektur am Alpenrand. Das Castelgrande liegt auf einem Felshügel mitten in der Altstadt von Bellinzona und wurde in der Spätantike errichtet. Die einstige Talsperre beruht vor allem auf der umfangreichen Bautätigkeit der Herzöge von Mailand im 15. Jahrhundert. Damals ist eine mächtige Burg entstanden, die dem kriegerischen Vordringen der Eidgenossen Einhalt gebieten sollte. Mit ihren Mauern, Türmen, Zinnen und Toren beeindruckt diese imposante Befestigungsanlage auch den heutigen Besucher. Im Jahr 2000 wurde die Festung in die UNESCO Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. 

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• Der Heilige Berg – “Sacro Monte di Ossuccio” und die Wallfahrtskirche “La Madonna del Soccorso” (ca. 23 km vom Parco San Marco entfernt)

Der Berg liegt am Westufer des Lago di Como im Ort Ossuccio und gehört zu den Sacri Monti.

Alle neun Sacri Monti Italiens sind seit 2003 Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes. Es handelt sich um weitläufige Kapellenanlagen und Pilgerstätten, die im späten 16. und 17. Jahrhundert auf Bergen und an Seen errichtet wurden. Zusätzlich zu ihrer symbolischen und spirituellen Bedeutung sind sie von großer Schönheit und passen sich gut der Landschaft an. Sie beherbergen zahlreiche antike Kunstwerke (Komma weg) wie alte Gemälde und seltene Skulpturen. Die vierzehn Rosenkranzkapellen an der Allee führen zur letzten Kapelle, die sich in der Wallfahrtskirche „La Madonna del Soccorso“ – „Heilige Jungfrau der Rettung“ – (Satzzeichen dazu) befindet, hinauf. Ab der Ortschaft Lenno gibt es einen Wanderweg zum Sacro Monte di Ossuccio.