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Ein Blick ins 2016: Die Entstehung der Olympischen Spiele!

September 21st, 2015 | By Silvia Bakova in Club Bim Bam Bino, Parco San Marco | No Comments »

Die Olympischen Spiele wurden vor sehr langer Zeit (vor circa 2500 Jahren) das erste Mal in der griechischen Stadt Olympia ausgetragen. Daher haben sie auch ihren Namen – Die Olympischen Spiele.cerchi olimpici

Diese Festspiele wurden vor allem zu Ehren der Göttin Hera und später des Göttervaters Zeus veranstaltet und waren die wichtigste Sportveranstaltung im Altertum. Kennst du Sie schon? Die ersten Wettkämpfe hatten als Disziplin den Lauf. Später kamen auch andere Sportarten, wie der Fünfkampf, dazu. Dieser besteht aus Ringen, Weitsprung, Speerwurf, Diskuswurf und Stadionlauf. Sehr beliebt war außerdem das Wagen- und Pferderennen

Die Wettkämpfe dauerten fünf Tage. Am sechsten Tag wurden die Sieger/innen nicht mit einer Medaille, sondern mit einem Olivenkranz geehrt. Das war die größte Auszeichnung im Leben der Athleten. Für den zweiten oder dritten Platz gab es keine Ehrung. Sie kehrten ruhmreich in ihre Heimatstädte zurück und wurden ehrenhaft empfangen. Manchmal wurden Sie nicht nur verehrt, sondern bekamen auch Vorzüge, wie Steuerbefreiungen, Geschenke, Ehrenrechte oder Geldprämien.Die Spiele fanden im Sommer bei großer Hitze statt, die Athleten waren nackt, weil sie sich ohne Kleider schneller bewegen konnten.
Nachdem die Spiele vom römischen Kaiser Theodosius im Jahr 393 verboten wurden, schienen sie für lange Zeit in Vergessenheit geraten zu sein, bis sie der Franzose Pierre de Coubertin im Jahr 1896 wieder aufleben ließ. Sie sollten der Völkerverständigung dienen.

Die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit fanden in deren Ursprungsland Griechenland in der Stadt Athen statt. Athleten aus der ganzen Welt haben hier die Chance, ihr sportliches Können unter Beweis zu stellen und sich mit anderen Sportlern zu messen. Die Sommerspiele, die alle 4 Jahre stattfinden, wurden 1924 um die Winterspiele erweitert.

Discipline olimpicheKennt Ihr schon die Olympische Flagge? Diese entstand im Jahr 1913. Die fünf Ringe stellen die fünf Kontinente dar, wobei keine Farbe für einen bestimmten Kontinent steht! Die Verbundenheit zwischen den Kontinenten, Völkern und Menschen soll in ihr zum Ausdruck gebracht werden, deshalb sind die Ringe miteinander verschlungen. Na, kennt ihr alle 5 Kontinente?

Neben den Olympischen Sommer- und Winterspielen gibt es heute noch eine weitere Veranstaltung: die Paralympics. Diese werden kurz nach den Olympischen Spielen ausgetragen. Hieran dürfen nur behinderte Sportler teilnehmen und ihre Kräfte messen.

Seit 2010 gibt es sogar die olympischen Jugendspiele, für die Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren. Na, seit ihr selbst schon bereit für das Abenteuer? Dann trainiert schnell für eure Lieblingsdisziplin!

Bei den heutigen Sommerspielen stellen die Athleten in 28 Sportarten ihr Können unter Beweis, unter anderem Fechten, Fußball, Leichtathletik, Radsport, Reiten, Schwimmen und Turnen. Zu den beliebtesten Wintersportarten der Olympischen Spiele zählen Biathlon, Eislauf, Bobsport und Skisport.

2016 heißt es in Rio de Janiero wieder: „Mögen die Spiele beginnen“. Für die 31. Olympischen Spiele in Brasilien gibt es 2 Maskottchen. Die fiktiven Wesen heißen Vinicius und Tom und sind in den Nationalfarben Brasiliens gehalten, Blau und Gelb. Seit ihr auch schon gespannt, wie die Olympischen Spiele verlaufen werden, oder Ihr wollt noch mehr darüber erfahren? Kommt einfach nächstes Jahr zu uns in den Kinderclub und wir erzählen euch noch mehr über die beiden verrückten Maskottchen!

Vinicius e Tom

MARIGNANO 1515-2015: 500 JAHRE GESCHICHTE

September 6th, 2015 | By Paola Mazzo in Ausflugstipps, Club Bim Bam Bino, Parco San Marco, SPA San Marco | No Comments »
Battaglia-di-Marignano

Der 13. September 1515, an dem die Schlacht von Marignano stattfand, ist einer der Bekanntesten in der Schweizer Geschichte. Deshalb findet dieses Jahr der 500-ste Jahrestag statt. Die Schlacht bei Marignano (heute: Melegnano) in der italienischen Lombardei war die grösste kriegerische Auseinandersetzung des 16. Jahrhunderts. Am 13. und 14.September 1515 standen sich die Truppen des französischen Königs Franz I – mit über 50´000 Mann und ca. 300 Kanonen – gegenüber von 20´000 Eidgenossen, die das Herzogtum Mailand verteidigten. Die Eidgenossen galten als die stärkste Infanterie Ihrer Zeit und standen im Sold des Herzoges von Mailand, Massimiliano Sforza. Der französische König Franz I. versuchte die Ansprüche Frankreichs auf Mailand, seinerzeit die wohlhabendste Region der italienischen Halbinsel, mit der Schlacht von Marignano, durchzusetzen. Der teilnehmende Söldnerführer Gian Giacomo Trivulzio bezeichnete den Kampf „als eine Schlacht von Giganten, und nicht von Menschen“. Die Niederlage von Marignano gab der Eidgenossenschaft den wichtigsten Impuls, ihre Aussenpolitik in Richtung auf die in der Folge so segensreiche Neutralität zu entwickeln.

cartolina3Das Projekt „Pro Marignano 2015“ hat die Aufgabe, den Jahrestag der Schlacht zu ehren sowie deren wichtige Bedeutung für die geschichtliche Entwicklung. In diesem Zusammenhang sind folgende Veranstaltungen geplant:
SANIERUNG DES BEINHAUSES “SANTA MARIA DELLA NEVE” IN MEZZANO

Das Projekt sieht den Kauf des Grundstückes um das Beinhaus (Ossario) in Mezzano vor sowie die Anmietung des Schlachtfeldes gegenüber dem Beinhaus.

GEDENK-SCHIESSEN IN MARIGNANO

Diese Veranstaltung soll an das 500-jährige Bestreben um Unantastbarkeit und Neutralität des Schweizer Volkes und Landes erinnern. Sie findet in der Umgebung von Mendrisio statt.

OFFIZIELLE GEDENKFEIER

Die Gedenkfeier ist am Sonntag, 13. September 2015 auf dem Schlachtfeld (Campo dei Morti) in Melegnano.

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